Die Open Source Business Alliance (OSBA) hält das Vorgehen von Microsoft "in diesem Kontext und dieser Auswirkung" für "beispiellos". Der OSBA-Vorstandsvorsitzende Peter Ganten betont: Die von den USA angeordneten und von dem Software-Giganten mit umgesetzten Sanktionen gegen den Strafgerichtshof "müssen ein Weckruf für alle sein, die für die sichere Verfügbarkeit staatlicher und privater IT- und Kommunikationsinfrastrukturen verantwortlich sind". https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html
Strafgerichtshof: Microsofts E-Mail-Sperre als Weckruf für digitale Souveränität

Microsoft hat nach Trump-Sanktionen das Mail-Konto des Chefanklägers des Internationalen Gerichtshofs blockiert. Kritiker: "Wir brauchen dringend Alternativen."

heise online
@kattascha Ich kann auch nichtg verstehen, warum wir das in Europa/Deutschland nicht hinbekommen und und immer wieder mit den üblichen Verdächtigen abgeben.
Kein Ahnung, wieviele Beispiele die Entscheider noch brauchen, damit sie endlich anfangen umzudenken.
Limux war ein guter Anfang, aber offenbar ist die Macht der Lobbyisten stark, denn sie schaffen es immer wieder, die Entscheider rumzukriegen, sich in deren Abhängigkeit zu begeben.