Wer den Rechtsweg nicht gehen will, weil er die #NoAfd lieber inhaltlich stellen will, unterstellt der Justiz, das nicht inhaltlich prüfen zu wollen. Damit unterstützt man sogar das Argument der politischen Motivation.

Gerade die strengen Kriterien des Parteienverbots erfordern eine sehr tiefe inhaltliche Auseinandersetzung.

Hat die Politik kein Vertrauen in die Justiz? Dann haben wir ein paar mehr Probleme, als nur die #FckAfD 

#depol

@beandev
Gut ausgeführt.
Ja, ich denke auch, daß wir ein paar mehr Probleme haben als die AfD.
Aber diese könnten sich durch ein Parteiverbotsverfahren reduzieren...
@herberg @beandev
Ja, sowohl durch das Verbotsverfahren als auch durch inhaltlich stellen, indem man die tatsächlichen Probleme der Gesellschaft und Gegenwart in Angriff nimmt.

@angeldruckt

Ich muss ganz ehrlich sagen, mMn die #NoAfd (als Partei und die Politiker*innen) kann man inhaltlich nicht stellen. Das sind lügende Faschisten die alles tun, um an die Macht zu kommen und die Demokratie zu zerstören.

Woran man inhaltlich arbeiten muss, ist eine Politik zu machen, die keine Grundlage mehr bietet, auf der sich die Mitläufer*innen dieser Partei breit machen. Inhaltlich muss an der Gesellschaft gearbeitet werden. Die #FckAfD gehört zerschlagen.

@herberg

@beandev
So sehe ich es auch.
Inhaltlich stellen hat in den letzten Jahren nicht funktioniert, wobei ich mich nicht erinnern kann, welche Partei es dauerhaft versucht hätte.

@angeldruckt

@herberg
Die Versuche waren dilettantisch, halbherzig, ungewünscht. Aus vielen verschiedenen Gründen. Weil unterschätzt wurde, wie sich das verselbstständigt. Weil man latent rassistisch und ausgrenzend ist in Deutschland und man es hier wohl als befreiend betrachtet, endlich mal wieder andere für alles die Schuld geben zu dürfen.

Und nun gleitet es allen aus den Händen und vielen ist es egal. Weil irgendwie gefällt vielen diese einfache Welt der #FckAfD.

@angeldruckt