Must Read: Heidemarie Schroeder von der BI Grünheide, die gerade auf der Leipziger Buchmesse ihr Anti-#Tesla-Buch 'Eine Gigafabrik in #Grünheide' zu
Elon Musk, 'grünem #Kapitalismus' + dem Versagen der demokratischen Parteien vorstellt. "Das Grüne bei ihm war immer nur ein Marketinginstrument.. Tesla in Grünheide ist ein Paradebeispiel für die negativen Seiten der sogenannten grünen Transformation.. mit der Inszenierung eines grünen Kapitalismus wurde die Hoffnung zerstört, dass 1/
Wirtschaftswachstum von der Zerstörung der Umwelt entkoppelt werden kann.. In Grünheide sehen wir: Wenn die Roten nicht mehr rot sind und die Grünen nicht mehr grün, wählen viele Bürger braun.. Die Grünen haben ihren Leitsatz vergessen, dass unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten Welt nicht möglich ist. Für sie sind Wald und Wasser keine Werte mehr an sich, die nicht zur Disposition stehen. Sie stehen nicht mehr für den unbedingten Schutz der Natur. Es ist zum Verzweifeln..." 2/
Das Werk könnte an einen heimischen Autobauer gehen. Der könnte kleinere und damit wirklich klimaschonende E-Autos bauen und würde vielleicht auch die Umwelt vor Ort mehr respektieren und die Interessen der Anwohner und auch der Beschäftigten."
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/so-nahe-dran-an-der-weltherrschaft-wie-elon-musk-war-wohl-noch-nie-jemand-li.2307263 +
https://www.buechner-verlag.de/buch/eine-gigafabrik-in-gruenheide/ 3/
„So nahe dran an der Weltherrschaft wie Elon Musk war wohl noch nie jemand“

Heidemarie Schroeder kämpft mit vielen anderen in Grünheide seit Jahren gegen die Gigafactory von Elon Musk. Nun hat sie ihr Anti-Tesla-Buch auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt.

Berliner Zeitung
@balberlin sorry aber das ist doch albern. Nach der Lesart wäre der echte Grüne einer der in jeder denkbaren Situation den Schutz der Natur vorzieht.
Das geht aber nicht – wir können ja schlecht unsere Zivilisation zurückbauen und uns kollektiv in Luft auflösen.
Es ist *immer* eine Abwägung mit menschlichen Bedürfnissen notwendig.
Und in diesem Fall ist's legitim eine Industrieansiedlung zu unterstützen die lokal destruktiv wirken mag, aber Teil einer global notwendigen Transformation ist.
@fusselwurm Bloß das Interview zu Ende lesen, kann schon helfen! Zunächst mal waren's auch nicht die Grünen, die Musk den Roten Teppich ausrollten, sondern die sPD. Eine riesen Autofabrik in DEs trockenster Ecke + einem Wasserschutzgebiet anzusiedeln, um dort tonnenschwere E-SUVs zu bauen, die erst nach 150k Fahr-Km den ökologischen Fußabdruck ihrer Produktion kompensiert haben --, doch dann ne neue Batterie fällig wird, ist eine global desaströse Transformation + nichts weniger als notwendig!