Als wäre unsere Nachrichtenaufnahme nicht schon kompliziert genug, müssen wir jetzt auch noch lernen mit einer neuen Technologie umzugehen: mit synthetisch hergestellten Foto-, Video- oder Audiodateien, sogenannten Deepfakes.
Es wird daher immer dringender, dass wir lernen mit Deepfakes umzugehen – und mit der Möglichkeit, dass alles ein Deepfake sein könnte.
Mehr dazu in Anni Verhoevens Beitrag aus der aktuellen Ausgabe von taz FURUTZWEI.
https://taz.de/!vn6069867/
Digitalkolumne taz FUTURZWEI: Sind Pfirsiche und Macadamianüsse verwandt?

KI-generierte Medien sind inzwischen so billig, zugänglich und qualitativ hochwertig, dass überall ein gut gemachter Deepfake lauern könnte. Was tun?

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@tazgetroete

Ein wichtiges Thema der nahen Zukunft. Studien zeigen, dass
- ca 30% aller Tweets zu sozialen und politischen Themen auf #x durch #KI generiert sind
- #AI noch schlechter als Menschen zwischen von Menschen geschriebenen und von #Algorithmen generierten Texten unterscheiden können
=> KI generiert Texte auf Grundlage zuvor generierter Texte (=Wiederholung) ... wo kommt das "Neue" her 🤔
(Quelle : Harari, NEXUS)

@tazgetroete FURUTZWEI. Da musste ich ein bisschen raten.
@tazgetroete Fehler wie FURUTZWEI sind ein Hinweis auf Menschen am Werk. Gefällt mir irgendwie sehr.