Ankunft in #BeijingSouth. Ausgestattet mit Bahnsteigtüren. Als G20 kommt der Zug an und fährt eine halbe Stunde später als G395 zurück Richtung Süden um sich kurz vor Mitternacht auf halber Strecke nach Shanghai in Linyi zur Nachtruhe zu begeben.
In diversen U-Bahnhöfen in China gibt es nette Umgebungspläne mit 3D-Gebäuden, an denen man sich gut orientieren kann, welchen Ausgang man nehmen könnte, so auch in #Beijing West Station.
Die Station #BeijingWest wurde 1996 eröffnet, um den Verkehr nach Westen und Süden, so auch nach Hong Kong zu übernehmen. Zum Betrachten des Empfangsgebäudes sollte man auf dem Weg von der U-Bahn zu den Abfahrtshallen einen kleinen Umweg einbauen.
Alle Wege führen nach oben. (Na gut, eine Rolltreppe ermöglicht noch den Rückweg).
Auf der Abfahrtstafel ein Gemisch aus Hochgeschwindigkeits- und konventionellen Zügen (K, T, Z). Das war in #BeijingWest schon seit dem Beginn des #CRH so. Dieser hat sonst meist seine eigenen schicke Kathedralen zum Reisen.
Der D49 um 11:08 ist übrigens ein Nachtzug, der in Chongqing am frühen Morgen eintrifft, während unser G351 um 11:10 darunter am Abend um 21 Uhr dort ankommt.
In #BeijingWest gibt es über den Gleisen mehrere Wartesäle. Hier wird man für seinen Zug schon mal vorsortiert. #CRH
Ausfahrt aus #BeijingWest. Auf einem anderen Gleis wartet ein klassischer Zug mit grünen Wagen auf Abfahrt.
Grüne Züge gibt es auch: der CR200J ist der langsamste der Fuxing-Serie. Es ist ein Triebkopf-Wagen-Zug, der im Betrieb bis zu 160 km/h fährt. #CRH
Der Yongding Tower steht auf dem Gelände der International Garden Expo und wurde 2011 gebaut.
Mit 299 km/h geht es an Neubaustädten vorbei.
Einfahrt in Shijiazhuang. Der einzige Bahnhof einer Multimillionenstadt, wo die schnurgerade Schnellfahrstrecke Beijing-Hongkong den alten Bahnhof mitten in der Stadt bedient. Daher kann man auch wieder ein paar grüne Waggons sehen. #CRH
Beim Warten auf den Zug gibt es manchmal eine Reihe.
Abzweig der Strecke nach Taiyuan. Die Ein- und Ausfahrten der verschiedenen strecken sowie die Ausfädelungen in die Abstellanlagen sind immer kreuzungsfrei ausgeführt. #CRH
Die zugestiegene Sitznachbarin hat ihren Koffer vor ihre Beine gestellt - so viel Platz ist in der 2. Klasse. Die Abstellflächen für Koffer scheinen ohnehin etwas unterdimensioniert zu sein.
Die Stationen und ihre Vorplätze und Zufahrtsstraßen sind von oben manchmal schöner anzusehen, als von unten.
Die gleichen vier Stationen von unten.
Die Recherche zum Foto ergibt: das ist kein normaler Fluss oder Kanal, sondern das Süd-Nord-Wassertransferprojekt. Hier fließt das Wasser aus einem Stausee im Gebirge über 1000 Kilometer nach Norden, nach Beijing. Durch passendes Gefälle werden auf dieser mittleren Route keine Pumpstationen gebraucht.
https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCd-Nord-Wassertransferprojekt
Süd-Nord-Wassertransferprojekt – Wikipedia

Weiter geht's durch China mit dem #CRH. Auf dem Weg ins Rote Becken von Sichuan muss man aus dem Tiefland raus ins Gebirge bei den Drei Schluchten. Das Wetter ist ähnlich abwechslungsreich wie die Landschaft. Die parallele Autobahn schlängelt sich am Hang aufwärts.
Schönste Abendsonne wartet in #Badong, wo der neue Bahnhof ca. 12 km vom an den Stausee-Ufern gelegegen Ort entfernt liegt. Somit gibt es hier noch kein Blick auf den Drei-Schluchten-Stausee, aber die Berge haben auch was für sich. Das Bahnhofsgebäude erinnert an einen Nadelbaum. #CRH
Video: Der #CRH gleitet aus dem Bahnhof #Badong von hoch über dem Tal hinein in den Tunnel.
Ton anschalten für eine Willkommens-Ansage.
Da ist sie wieder - diesmal mit einer kleinen Brücke: die Autobahn G42 von vorhin. Darunter ein Seitenarm des Drei-Schluchten-Stausees.
Diese Brücke da hinten bei #Wushan führt direkt über den Jangtse.
Und hier endlich der direkte Blick auf den Hauptstrom des Drei-Schluchten-Stausee bei #Fengjie.
Weiter geht's mit der China-Reise vom August: Nach der parallelen Fahrt am Drei-Schluchten-Stausee kommt der #CRH bei Dunkelheit in #ChongqingNorth an. Draußen sind es immer noch 35°.
Der Vorplatz ist nett gestaltet, aber die Betonfläche ist bei den Temperaturen einfach unerträglich. 41° - das will man noch nicht mal längere Zeit im Schatten haben. #ChongqingNorth
Vom Hotelzimmer am Nordbahnhof lässt sich das Nahverkehrs-Highlight von #Chongqing bestens beobachten: die #Monorail. Zwei Linien bilden auf fast 100 Kilometer Länge das längste Einschienenbahn-Netz der Welt. Die Bahnen fahren alle 2-3 Minuten.
Durch die Hügeligkeit, oder besser Bergigkeit kann die #ChongqingMonorail ihre Stärken der großen Steigungen ausspielen und man kann von der Straße fast auf Tuchfühlung gehen.
Wie auch bei vielen anderen chinesischen Metrosystemen kann man sich aussuchen, ob man in einen kühlen oder kalten Wagen einsteigen möchte. Die Klimaanlagen sind unterschiedlich eingestellt.
Durch die vielen Brücken - aber natürlich auch den allgemeinen Architekturstil fallen die Betonfahrbahnen nicht negativ im Stadtbild auf... #ChongqingMonorail
Ein Highlight der #ChongqingMonorail ist aber die Hausdurchfahrt der Station Liziba. Bereits vorher sammeln sich die Touris, um durch das Fahrerfenster hindurchfilmen zu können. Unten an der Straße gibt es dann eine große Aussichtsplattform.
Und so sieht Liziba von unten aus. Die 6 Etagen unter der Station sind alle touristisch genutzt mit Event-Höhlen, Shops und anderem. #ChongqingMonorail
#ChongqingMonorail Linie 3 vor der Skyline über dem Jialing Fluss.
Mit Linie 2 kann man fast eine Stunde in den Süden fahren. Kurz vor Yangtze-Brücke liegt die Ausfädelung zum Depot. #ChongqingMonorail
Mit Monorail-Linie 3 geht's auf der anderen Yangtze-Seite wieder zurück in die Innenstadt. Die Flussüberquerung gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das Farbfeuerwerk, welches einen in Downtown erwartet. #ChongqingMonorail
Abendliche Lichtershow am Zusammenfluss von Jialing und Yangtze in #Chongqing.
Spezialverkehrsmittel in China: der bekannteste ist wohl der #Transrapid in #Shanghai. 2002 in Betrieb genommen, ist er heute eher eine Touristenattraktion. Gefahren wird nur noch mit 300 km/h. Die Fahrt dauert dadurch 8 Minuten und nicht mehr 7 Minuten 18 Sekunden, als er mit 431 km/h noch das Maximum ausgefahren hat. Aber eine Fahrt gehört halt zu einer China-Reise.
Im Nordwesten von #Beijing fährt eine Magnetbahn unter dem Titel S1. Die Bahn fährt wie eine Stadtschnellbahn bis 80 km/h. Etwas unstandesgemäß für Magnettechnik sind allerdings die starken Quietsch-Geräusche beim Bremsen.
Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr: den Reisebericht von China fortführen.
In den gerade mal zwei Wochen im Sommer 24 ist so viel passiert, dass noch nicht mal die Hälfte "abgearbeitet" ist.
Die Adventszeit war wieder entgegen ihres Rufs nicht die besinnlichste, sondern die stressigste Zeit des Jahres. Aber wofür gibt es den Januar...
Weitere Spezialbahn: In #Shanghai fährt die #PujiangLine. Die dürfte einem vom Frankfurter Flughafen bekannt vorkommen - es handelt sich um das Innovia APM von Alstom davor Bombardier/Adtranz/AEG/Westinghouse. Der automatische Betrieb ist auch in China nicht selbstverständlich, daher bleibt er eine Faszination.

@doppelspurinsel Das Bild zeigt eine Hochbahn-Strecke mit komplexen Gleisverzweigungen auf einem erhöhten Bahnsteig. Im Hintergrund sind Wohnhochhäuser zu sehen. Ein Zug ist in der Ferne sichtbar. Das Bild vermittelt den Eindruck eines modernen, urbanen Bahnsystems.

Sicher, hier ist eine Alt-Text-Beschreibung des Bildes:

Das Bild zeigt einen Blick von einer erhöhten Position, möglicherweise einer Brücke oder eines Zuges, auf einen langen, schmalen Kanal, der durch eine städtische Landschaft verläuft. An beiden Seiten des Kanals befinden sich dichte, grüne Bäume und Büsche. Im Hintergrund stehen mehrstöckige Wohnhäuser in einer Reihe entlang des Kanals. Der Himmel ist klar und hellblau. Das Gesamtbild vermittelt einen Eindruck von moderner Stadtplanung mit einem Element der Naturintegration.

Gerne, hier ist eine Alt-Text-Beschreibung des Bildes:

Eine Familie sitzt in einer modernen Bahn und blickt aus dem großen Panoramafenster auf eine Stadtlandschaft. Im Vordergrund sitzen zwei Kinder mit dem Rücken zur Kamera, ein Junge und ein Mädchen, die auf die vorbeiziehende Bahnstrecke schauen. Hinter ihnen sitzen zwei Erwachsene, eine Frau mit langen, dunklen Haaren und ein Mann, der auf sein Handy schaut. Der Hintergrund zeigt eine sich erstreckende Stadt mit hohen Wohnhäusern und der Gleisstrecke der Bahn. Der Gesamteindruck ist einer von Reise und moderner Stadtarchitektur.

Gerne, hier ist eine Alt-Text-Beschreibung des Bildes:

Das Bild zeigt eine Nahansicht eines weißen Stadtbahnzugs, der sich auf Schienen einer Haltestelle oder eines Bahnhofs befindet. Der Zug nähert sich dem Betrachter und fährt auf einem Gleis, das in den Vordergrund führt. Im Vordergrund sind die Gleise, die die Schienenstruktur zeigen, und eine rote Ampel mit gelbem Pfeil nach links sichtbar. Rechts und links des Gleises befinden sich moderne, verglaste Bahnsteigwände, und links ist ein blaues Schild mit chinesischen Schriftzeichen zu sehen. Der Hintergrund zeigt einen Teil der Bahnhofsstruktur und angrenzende Gebäude. Das gesamte Bild vermittelt einen Eindruck von modernem öffentlichen Nahverkehr.

Bereitgestellt von @altbot, generiert mit Gemini

Beeindruckend und ein bisschen gruselig zugleich dieser Altbot.