Das Böllern wird absehbar nicht verboten. Denn es ist für die Apologeten der individuellen Freiheit ein Fetisch – wie das Fahren ohne Tempolimit, findet taz-Redakteurin Susanne Memarnia.
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Traurige Silvesterbilanz: An Fetische darf nicht gerührt werden

Das Böllern wird absehbar nicht verboten. Denn es ist für die Apologeten der individuellen Freiheit ein Fetisch – wie das Fahren ohne Tempolimit.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

@tazgetroete

Echte Männlichkeit beim Böllern, Grillen und Gaspedal durchtreten.

🦾🦾🤪

@Sagittarius_Galaxie @tazgetroete Finde ja, im eigenen Auto soll jeder so viel böllern und grillen dürfen, wie er will.

@xepia_

Solange es nicht vor Hotels explodiert 😉😁

@tazgetroete

@tazgetroete Böllern auf der Autobahn verbieten? Aber die Freiheit

@tazgetroete
Das Foto hat mir jemand zugeschickt. Manche sprechen dabei scheinbar von einer "Investition" und freuen sich sichtlich darüber.

Witzig, wusste gar nicht, das "verbrennen" das Synonym für "investieren" ist.

@osz
Wer 50.000 Euro in einen SUV investiert...
@tazgetroete @Nike_Leonhard
@osz @tazgetroete da sind bestimmt Steuern fällig geworden. Davon profitiert die Allgemeinheit: ich hab 30 Euro bekommen für den Dienst in der Feuerwache von 20 bis 4 Uhr
@rakulle
Du hast meinen allergrößten Respekt, für deine Arbeit. Bei dem, was ich immer wieder lese, und an Silvester insbesondere.
@tazgetroete
@tazgetroete Zudem plädiert die Gewerkschaft der #Polzei für ein Verbot des Besitzes von #Pyrotechnik für Privatpersonen, z.B. aus Anlass von #Kugelbomben etc in Hamburg Berlin u.s.w.
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@tazgetroete ich bin froh zu einem (kleiner werdenden) Teil der Linken zu gehören, die individuell Freiheiten noch für erkämpfenswert hält. Die taz hat sich scheinbar schon länger davon verabschiedet. Unser Credo: Ohne Angst verschieden sein können!
@tazgetroete Beeindruckend unterkomplex: „Ich finde das doof, das muss an Männern liegen“