#PnpdeAdvent 
Jeden Tag eine Frage zu einem DIY Rollenspielsetting - sei es eines, an dem Du gerade arbeitest, das Du hackst oder aktuell bespielst, das seit Jahren in Deiner Schublade schlummert oder das Du hier einfach spontan ertagträumst.

Tag 20: Wieviel Gestaltungsraum haben bzw. hätten Spielende (nicht die SC!) in Deinem Setting? Können sie z.B. Ideen für Fraktionen, Städte, Planeten einbringen oder legst Du Wert darauf, dass alles aus wie aus einem Guss erscheint?

@HeyeBodo Wüste: Hier wurde die Grundidee von mir vorgelegt, aber die Spielenden haben in den Jahren einige Ideen eingebracht. Sie konnten der Stadt ihren Stil verpassen und das Finale läuft jetzt unter Piraten auf hoher See weil eine Spielende sich das durch ihren Charakter gewünscht hat.
@HeyeBodo Ikoria: auch hier wird wieder die Grundidee von mir kommen und auch hier wird es wieder Zusätze geben die von den spielende ausgeht.
@HeyeBodo Western: Hier erwarte ich den größten Anteil aus Spielenden Ideen da es powered by the apocalypse ist und es da für Spielende viel leichter ist die Welt durch ihre Ideen mitzugestalten.
@rapowke ich leite/spiele aktuell fast ausschließlich #osr Spiele, aber #pbta hat mich nachhaltig beeinflusst: ich nutze diese ask Questions-Geschichte sehr oft, um Setting-Elemente zu generieren.
@HeyeBodo Ja, das und das vielfältige Würfelergebnisinterpretationssystem machen es für mich zum besten System! #osr reizt mich ja auch ein bisschen, auch wenn es meist ein bisschen zu wenig wirkt. Aber Cairn kann man ja soweit ich das verstehe auch zu osr zählen, das sieht interessant aus.