Es sind spezielle Menschen, die ein Häuschen im Nichts bauen, weil das Grundstück dort so billig ist und einen Garten zu haben so supi; die aber steuerliche Subventionen erwarten, weil man ja in die Stadt pendeln muss, und die Familie selbstverständlich drei Autos fährt, weil: geht hier nicht anders
@sixtus Ich finde das sehr oberflächlich dargestellt. Nach der Logik müsste jeder in der Stadt direkt neben seinem Arbeigeber wohnen.....und vor Allem die Wohnung wechseln sobald der Arbeisplatz gewechselt wird.

@sixtus @Duckhammer

Wohn wo du willst, nur verlang nicht auch noch Subventionen dafĂĽr!

@CGdoppelpunkt @sixtus Auf nem Dorf hat man halt scho nen höheren finanziellen Aufwand für seine Mobilität. Da gibt's so ein tolles Wort, das heißt "Lebensweltorientierung"... Man sollte sich vielleicht erstmal in die Situation des anderen versetzen bevor man irgendwas raushaut.

@Duckhammer @CGdoppelpunkt @sixtus

In der Stadt hat man dafür einen erhöhten finanziellen Aufwand fürs Wohnen. Das wird aber nicht subventioniert 🤷🏽‍♀️

@oekotrulla @sixtus @Duckhammer

Exactly. Mit dem Auto rumgurken wird subventioniert. So zu wohnen, dass man das vermeidet, jedoch nicht.

@oekotrulla das Problem ist, dass prinzipiell und volkswirtschaftlich das Wohnen in der Stadt deutlich billiger sein müsste, da es hierfür extrem viel weniger Ressourcen (Fläche, Infrastruktur, Mobilität, …) benötigt werden.

Wir haben nur dem #Kapitalismus erlaubt, das ins Gegenteil zu verkehren und bezahlen jetzt alle in Form von teuren Stadtwohnungen und Infrastruktur-Sprawl ins Ländliche mit all seinen negativen Folgen.

@Duckhammer @CGdoppelpunkt @sixtus