TAG 5 Guten Morgen, ihr kleinen Gallertkäppchen. Seid ihr gut in die Woche gestartet? Wir machen heute weiter mit einem Pilz, den ich in unseren kalkigen Buchenwäldern recht häufig finden kann: dem gemeinen Rotfußröhrling (Xerocomellus chrysenteron). Samtig braun behütet steht er auf rot angehauchtem Fuß im Wald. Unter der Huthaut ist er ebenfalls rot. Er ist essbar, ist aber ziemlich schnell “drüber” und außerdem anfällig für Goldschimmel. Ich lasse ihn daher meistens stehen. Und ihr?

@verocomics

Ich finde, er schmeckt sehr gut, bloß die Menge, die tatsächlich in der Pfanne landet, ist sehr gering, weil er oft auch von Maden besucht wird.

Deswegen nehme ich ihn auch nur mit, wenn ich die Pilze schnell verarbeiten kann und schon was im Korb drin ist.

Trotz Wohnorts in kalkigen Buchenwäldern, habe dieses Jahr noch keinen gefunden

@toranpetto ja, schnell verarbeiten ist beim Rotfüßchen wirklich wichtig. Ich werde ihn nochmal probieren, allerdings vorher Dörren. Das scheint ja manchen Pilzen ganz gut zu tun. Bin gespannt.