Ich möchte gerne eine Umfrage starten: Wie sieht es mit der #Erhaltung und #Reparatur von #Radwegen in anderen Kommunen aus? Hier in #Mönchengladbach werden Fahrbahnen geflickt und die #Radwege bleiben voller Löcher. Man kann die #Schlaglöcher zwar über die App der städtischen Tochter #mags melden, aber die Qualität der Ausführung ist unterirdisch. Andere Radwege sind so #kaputt, dass die mags sie nicht mehr #reparieren kann und die Stadt #MG baut leider nicht neu. #sRfMG @fedibikes_de
@fedibikes_de Bonusfrage: Wie kann man das ändern und die Stadt dazu bringen, das endlich in Angriff zu nehmen. E-Mails an die Stadtverwaltung haben leider nicht das erwünschte Ergebnis gebracht. Vielleicht hat jemand eine Idee? @KathyThoma

@sRfMG Regelmäßig Berichte, Kommentare, Leserbriefe an Lokalzeitung (mit Bildern) und Lokalradio (mit Interviews von Bürger*innen). Verschiedene Perspektiven, damit es nicht nervt:

• Sicherheit
• Gesundheit
• Arbeitsweg
• Freizeit
• Verkehrswende
• gute Radwege, mehr Wechselwillige
• mehr Radweg, weniger Autostau
• ....

Wichtig: Immer wieder auf Versäumnisse in der Sache, der aktuellen "kommunalen Regierung" hinweisen, die mögen keine schlechte Presse.

@fedibikes_de @KathyThoma

@sRfMG @fedibikes_de
Da hilft nur immer wieder nachhaken, Antworten einfordern, abrufen und mit den Mitarbeitern, Leitungen und ja auch mit der Politik das Gespräch suchen.

Transparenz und Öffentlichkeit schaffen.

@sRfMG Andere Maßnahme: Umfragen/Befragungen in der Bevölkerung allgemein & auch speziell unter Radfahrenden. Schöne Frage an Automobilisten "Warum fahren Sie nicht mit dem Rad zum Bäcker".

Durchgeührt von der Fahrradbubble: Je professioneller durchgeführt, um so besser.

Weniger auf Professionalität setztend: Schulprojekte an allen Schulformen zum Thema. Schüler*innen nutzen das Fahrrad oft, nicht nur für den Schulweg.

Berichte & Ergebnisse in die Lokalmedien.
@fedibikes_de @KathyThoma

@sRfMG Zahlen Daten Fakten: Fotos vieler Schlaglöcher haben mehr Wirkung, als nur das eine, das man ggf. herunterspielen kann. Also könnte man ein Fotoprojekt in der Bubble veranstalten, die Ergebnisse in einer Galerie veröffentlichen.

Eine andere Idee: Schlaglöcher mit Bild und Standort erfassen und für deren Beseitigung voten lassen.

Es hilft sehr, wenn die Anzahl Betroffener klar wird, das hilft Politik und Verwaltung, die richtige Entscheidung zu treffen.

@fedibikes_de @KathyThoma

@Andreas_Sturm Idee 1 finde ich super, danke.

@sRfMG Viele Verwaltungen bieten Portale zur Bürgerbeteiligung. Über Fraktionen und Ausschüsse kann man um geeignete Umfrage über die Plattform bitten. Die kann man ungeniert schon inhaltlich vorbereiten. Wichtig ist, dafür zu sorgen, daß Maßnahmen ineinandergreifen, wirklich jeder Schritt in Lokalmedien berichtet wird:

• Ankündigung Vorlageneinreichung
• Vorlage einreichen
• Aufnahme in Tagesordnung
• Zu- oder Absage
• Durchführung ankündigen
• Ergebnis vorstellen

@fedibikes_de @KathyThoma

@sRfMG Wenn man eine*n freundlich gesonnene*n Redakteur*in findet, oder Journalist*in der Bubble kennt, helfen die sicher in der Planung eines medial länger begleiteten Projektes. So, daß man auch die sozialen Medien geeignet und für die Maßnahme förderlich und zum richtigen Zeitpunkt einbindet.
@fedibikes_de @KathyThoma
@Andreas_Sturm Ich suche noch. Leider ist die #RheinischePost der falsche Partner. Die Meinung ändert sich zusammen mit dem Verfasser der Artikel und Kritik gibt es nur in homöopathischen Dosen. Oftmals wird auch die Stadt-PM 1:1 wiedergegeben.