@czottmann @christin Leider hat @Krautreporter den nicht im Fediverse angekündigt.
Die beiden wichtigen Absätze am Ende:
—— Zitat ——
Auch Teresa Völker sagt, wenn Parteien der Strategie der Rechtspopulist:innen entkommen wollen, müssen sie eigene Schwerpunkte setzen. Also nicht der AfD hinterherlaufen, sondern sich überlegen: Worüber wollen wir sprechen? Was sind unsere Themen? Auch Medien nimmt sie in die Verantwortung. Sie müssten sich viel häufiger überlegen, welche Perspektiven und Themen sie hervorheben – und welche sie bewusst liegen lassen.
„Vor den Landtagswahlen im September sprechen alle darüber, wie stark die AfD wird, was sie alles kaputt machen kann und wer ihre Anhänger sind“, sagt Völker. Wichtig sei aber auch, sich anzuschauen, wer gegen die AfD mobilisiert und die Stimme für die Demokratie erhebt.
—— Zitat Ende ——
Sämtliche Themen der afd sind reine Ablenkung und ihre Absichten rein destruktiv. Sie lösen keines der tatsächlichen Probleme, auch nicht die von „abgehängten“ oder „überforderten“. Wohnungen, Mieten, Nebenkosten, Gesundheitssystem, Pflege, Verkehr, Energie, Inflation, Überalterung, vernachlässigte Regionen, etc: Nichts davon. Im Gegenteil. Und das lese ich quasi nirgendwo in größeren Medien und höre ich nicht gerade von den ehemaligen Volksparteien.
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