Nachdem die häusliche #Photovoltaik auf einem guten Weg ist, kommt das nächste Thema: #Heizen

Für den Einbau (bzw. dessen staatliche Förderung) werden eine genaue #Heizlastberechnung und ein #HydraulischerAbgleich verlangt. Beides recht aufwändig.

Ist das wirklich in diesem Umfang notwendig/sinnvoll? Kann man nicht von Verbrauchsdaten der bestehenden Heizanlage zurückrechnen, möglicherweise durch den Einbau zusätzlicher Mess- und Regeltechnik (#SmartHome)? Wäre das nicht sogar noch genauer?

Analog zu #Balkonsolar zum unkomplizierten Einstieg in die #Photovoltaik kann man sich eine #Wärmepumpe auch erst mal nur für die Warmwasserversorgung anschaffen. Ab heute habe ich eine, und kann die #Gasheizung bis zum Winter abgeschaltet lassen. Damit verbraucht der Haushalt (abgesehen vom Rasenmäher) die nächsten paar Monate keine fossilen Brennstoffe mehr. Der Strom für die Wärmepumpe wird teils selbst erzeugt (☀️), teils stammt er (laut OVAG) aus hessischem Wind und süddeutschem Wasser.

@thilo

Kann ich nur bestätigen, meine läuft seit zwei Monaten.

https://troet.cafe/@toranpetto/112620167995281062

Strom ist im Sommer im Überfluss da (bei mir mit Timer auf 12 Uhr gestellt) und viele Verbrenner Heizungen haben einen schlechten Wirkungsgrad, wenn sie nur ein paar Liter Warmwasser machen.

Und es kühlt das Haus oder entfeuchtet den Keller

Toranpetto (@[email protected])

Angehängt: 1 Bild Meine #DIY selbst eingebaute Brauchwasser #Wärmepumpe läuft. War ~ 2 Tage Arbeit, Luftrohre zu verlegen, Mauerdurchbrüche, Wasseranschluss, Kondenswasserabfluss. Startet per Timer um 12 und nimmt den Peak der PV Produktion. Durch Umschalten der Luft kann die Wohnung mit gekühlter Frischluft versorgt werden oder in der Übergangszeit die Wärme der Abluft verwendet werden. Erwartete Ersparnis ca. 250 kg Pellets pro Saison. Der Kessel bleibt aus bis Heizung nötig.

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