Erfolg für #Privatsphäre & #Datenschutz: LinkedIn stoppt nach unserer Beschwerde personalisierte #Werbung anhand sensibler #Daten. Gemeinsam mit @edri, @globalwitness & @bitsoffreedom hatten wir im Februar Beschwerde bei der @EU_Commission eingereicht. Artikel 26 des #DigitalServicesAct verbietet es, #Werbung basierend auf sensiblen #Daten wie #Sexualität oder politischer Positionierung gezielt an bestimmte Gruppen auszuspielen. LinkedIn verstieß bislang gegen das Verbot. https://freiheitsrechte.org/themen/freiheit-im-digitalen/sensible-daten
Das Geschäft mit sensiblen Daten

Gemeinsam mit Global Witness, EDRi und Bits of Freedom haben wir bei der EU-Kommission Beschwerde gegen LinkedIn eingereicht.

GFF – Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.
Dies ermöglicht etwa, Nutzer*innen aufgrund sexueller Identität, Geschlechts und gesundheitlicher Situation anzusprechen. Damit ist nach unserer Beschwerde Schluss: LinkedIn stellt in der EU die Möglichkeit ein, Nutzer*innen auf diese Weise #Werbung anzuspielen. #Digitalkonzerne haben Zugriff auf äußerst intime Details zum Leben ihrer Nutzer*innen – und damit große #Verantwortung. Das Verbot, die Daten kommerziell zu nutzen, schützt Nutzer*innen vor #Diskriminierung und Missbrauch.
Unser #CenterForUserRights fordert #Transparenz und die Einhaltung der #Grundrechte von #Digitalkonzernen ein. Wir unterstützen Nutzer*innen dabei, gegen Account-Sperren, Löschungen und eingeschränkte Reichweiten vorzugehen. Mehr Infos: https://centerforuserrights.freiheitsrechte.org/
Center for User Rights

Mit unserem Center for User Rights wollen wir die Rechte von Nutzer*innen gegenüber Online-Plattformen stärken und durchsetzen.

Center for User Rights