Und so sieht es Thomas Fischer:
"Die mit einem Arbeitsvertrag eines hochinteressierten Lobbyvereins bereits ausgestattete Ermittlerin arbeitete nicht etwa im Abklingbecken eines Straßenverkehrsdezernats, sondern weiterhin im Kern-Interessenbereich ihres zukünftigen Arbeitgebers."
https://www.lto.de/recht/meinung/m/frage-an-fischer-cum-ex-brorhilker/?utm_source=pocket-newtab-de-de
Frage an Fischer zum Rückzug der Cum-Ex-Chefermittlerin

Die Staatsanwältin Brorhilker möchte nicht mehr ermitteln, sondern Politik machen. Offenbart sich in ihrem Abgang auch ein Scheitern, Herr Fischer?

Legal Tribune Online
Und das gibt es nicht nur in Politik und Verwaltung, sondern sehr gern auch "in der #Wirtschaft":
"Schon viele haben geglaubt, sie könnten ihr "Amts-#Charisma" mitnehmen ins Private. Oder, etwas komplizierter formuliert: die charismatisch-symbolhafte #Bedeutsamkeit ihrer Handlungen und deren medialer Wiederspiegelung stamme aus dem Kern ihrer #Persönlichkeit selbst – und nicht aus ihrer behördlichen Aufgabe. Das erweist sich in den meisten Fällen als #Trugschluss.
Und für solches schätze ich ihn so sehr:
"In nicht wenigen Fällen sind solche Personen für Ziele unterwegs, die ihre realen Kräfte überfordern, aber zugleich so abstrakt und bedeutend sind, dass jeder #Zweifel wie ein Verrat an der Idee erscheint. [...] Das persönliche Problem von Eiferern ist, dass sie die #Leere zwischen der Ebene der allerhöchsten Ziele und derjenigen der #Lebenswelt schwer aushalten können.
Und jetzt kommen #Kafka|s #Gegenkräfte:
"[...] je mehr das eigene Bemühen misslingt, desto gewaltiger muss wohl die #Kraft des #Böse|n sein."