Ist das 49-Euro-Ticket in Gefahr? Die Verkehrsministerkonferenz konnte sich heute nicht darauf einigen, den Fortbestand für zehn Jahre zu garantieren. Und auch der Preis wackelt – bald könnte er auf 69 Euro steigen, wie Medien berichten. Wir fordern:

- Der Bund muss die Restmittel von 2023 endlich freigeben
- Preis und Bestand müssen dauerhaft gesichert werden
- Wir brauchen ein Jugend- und Sozialticket für 29 Euro

Unsere PM: https://www.vcd.org/service/presse/pressemitteilungen/vcd-zur-verkehrsministerkonferenz-zukunftssichere-mobilitaet-braucht-verlaessliche-finanzierung

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VCD zur Verkehrsministerkonferenz: Zukunftssichere Mobilität braucht verlässliche Finanzierung

Die Verkehrsministerkonferenz in Münster ist beendet. Themen waren unter anderem die Schaffung eines Infrastrukturfonds, der Ausbau- und Modernisierungspakt für den ÖPNV und die Zukunft des 49-Euro-Tickets. Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des ökologischen Verkehrsclubs VCD, kommentiert die Ergebnisse.

@VCDeV ein erhöhter Grundpreis ist durchaus sinnvoll, um die Finanzierung langfristig sichern zu können.
Über Jobtickets kann der monatliche Preis bei bspw. 49,- € für Angestellte durch Beteiligung des Arbeitgebers gehalten werden. Zudem erhöht die Einbindung des Arbeitgebers das Interesse an einer hochwertigen ÖPNV-Anbindung.

Günstigere Jugend- & Sozialtickets sind unbestritten ein muss.