"Die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche #Landwirtschaft etwa kritisiert die Rücknahme der umweltschützenden Vorgaben, das Schleifen von dringend benötigten ökologischen Grundanforderungen massiv...

Auch wenn die #Landwirte sich in den Details doch sehr unterscheiden, in zwei Punkten sind sich alle einig. Erstens, es gibt zu viel #Bürokratie Das ist eine Vielzahl von Regelungen die sich da aufsummiert und zu viel #Papierkram führt. Da hilft das Abschichten von #Naturschutz kaum.

#Bauern

Das zweite große #Problem die Position im Markt, die Landwirtin ist das letzte Glied in der Kette, ist in hohem Maße abhängig von Preisvorgaben die der #Markt macht, der #Lebensmittel #Einzelhandel in Deutschland, dominiert von einigen wenigen #Konzern en.
Und solange die Betriebe ihre echten Kosten nicht weitergeben können, haben sie einfach ein Problem. Und daran ändert sich bislang überhaupt nichts; die #Politik scheint hier tatsächlich auch nur wenige Ideen zu haben.

Die #Naturschutz -Vorgaben, die gibt es ja nicht zum Spaß. Im Grunde werden da einige Problemstellen durch die Politik noch verschärft." (Ann-Katrin Büüsker, #Dlf ) durch ihr übereifriges Entgegenkommen den Forderungen des #Bauernverband

Als #Loesung #Nr054 muss man eine andere #Subventionierung -politik ins Auge fassen, nicht die #Konzerne nach Fläche oder Masse, sondern eben die #Bauernschaft ,die wir tatsächlich persönlich am Stand auf dem Wochenmarkt treffen...
wenn überhaupt #Subventionen

Der Bauer nämlich, der den #Bärlauch zu diesen Bärlauchknödeln am Bach auf seinem #Hof gepflückt hat, der braucht keine Subvention. die würde ihn mehr Zeit und Nerven kosten als wie er Geld rauskriegt.
Es wird gesagt, die #Bauern ,gemeint ist die #Agrar #Agrarindustrie ,würden uns ernähren. Also, mich nicht, Massenzucht und Maisfelder päppeln die Geldbeutel von Grossinvestoren, sonst nix. Und wenn du meinst, die Wochenmärkte könnten uns nicht ernähren. Geh hin, du kriegst sicher auch noch was.