Wieder daheim. Neue Runde Verpackungsregister und wie darf ich als freiberufliche Autorin eigentlich signierte #Bücher legal nach Deutschland verschicken ... #Autorenleben #writerslife #indieauthor
Okay, die freundliche Dame am Telefon war verständlicher als die Webseite. Wir haben uns darauf geeinigt, dass ich als Autorin, die ihre eigenen Bücher in signierter Druckform verschickt, nicht nur der Registrierungspflicht unterliegt, sondern auch eine Systembeteiligung zu zahlen hat. So weit, so gut.
Jetzt klicke ich mich durch die Lizenzrechner der 10 möglichen Betriebe (aka "Systembetreiber"), mit denen man einen Vertrag machen kann, damit ich dann meine maximal 5 Kilo Pappumschläge legal in Deutschland in Verkehr bringen darf.
... Ich mach gleich nen Blogpost draus. Das ist doch alles ein Kaninchenloch ...
Deutsches Verpackungsregister – Eine Schachtel mit sieben Siegeln – ViennaWriter

@viennawriter

Ich habe immer weniger Lust, mein Buch rauszubringen.
Woher soll man so was wissen?
Ich wäre nie auf den Gedanken gekommen, dass ich mich in irgendwelchen Registern melden und Gebühren außer Briefmarken dafür zahlen muss, sollte ich ein Buch in einem Umschlag verschicken.

Sich bei irgendwelchen Nationalbiblioteken melden, wann wie welche Steuern anmelden, obwohl man voraussichtlich nix verdienen wird, Gebühren auf Briefumschläge...

Ich sollte es einfach online stellen😶

@v_d_richards Lass dich von dem Overhead nicht abschrecken. Mach erstmal das Buch. Such dir einen Distributor für das eBook und vllt einen für die Printausgabe als on-Demand-Druck (oder einfach einen, der beides macht) und du hast keine Probleme.

Alles andere kommt später.

@v_d_richards Ich schreibe mal zusammen, wie ich das mittlerweile handhabe und über welche Stadien ich da hingekommen bin. Plus was ich denke, was ein guter Anfang ist. Dauert aber nen Moment.