Unter Krieg leidet vor allem die zivile Bevölkerung.
Die Machtgierigen (auf allen Seiten, in allen Ländern, zu allen Zeiten) setzen Krieg und Gewalt ein, um die Menschen zur Unterstützung ihres Machtanspruches zu zwingen. Im gewaltsamen Konflikt stärken sich die Gewalttäter beider Seiten auf diesem Weg gegenseitig.
Lässt sich das durchbrechen? Ich bin überzeugt, dass 'ja'. Aber, einfach ist das nicht. Hass säen ist soviel einfacher als Vertrauen aufzubauen.
@WolfgangFeist
Unter Tumbheit leidet vor allem die zivile Bevölkerung.
Diejenigen, die vereinfachen, setzen alle Kriegsparteien auf die gleiche Stufe um die Menschen zur Unterstützung ihrer Apathie und politischen Unentschlossenheit zu bringen. In Platitüden und hohlen Phrasen stärken sie die Täter und schwächen die Opfer, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite.
Lässt sich das durchbrechen? Ich bin überzeugt, mit Beiträgen wie diesem von @Rainer_Rehak ja. Nicht mit "Alle sind Schuld".
@laufi @WolfgangFeist @Rainer_Rehak
Was ist eigentlich nach arafat / peres schiefgelaufen? Warum sind die alle so falsch abgebogen?
@BratschCbra @laufi @Rainer_Rehak
1) Im Grunde trugen auch diese beiden den Vorschlag in Wirklichkeit nur halbherzig. Daher auch der Friedens-Nobelpreis. Das Komitee dachte, sie so etwas mehr binden zu können.
2) Natürlich kam der Kompromiss den Scharfmachern auf beiden Seiten nicht gelegen. Sie setzten alles daran, die Umsetzung zu erschweren. Und hatten damit Erfolg (eben: weil Hass säen so viel einfacher ist als Vertrauen aufzubauen).