Maria Montessori hat das Bildungswesen zum Wohle des Kindes entwickelt. Das entschuldigt aber nicht, dass sie offenbar eine Rassistin war. http://www.taz.de/!5991727/
Eugenik-Diskussion um Maria Montessori: Richtige Pädagogik, falsche Ideen

Maria Montessori hat das Bildungswesen zum Wohle des Kindes entwickelt. Das entschuldigt aber nicht, dass sie offenbar eine Rassistin war.

@tazgetroete

Deshalb war es nie zum Wohle der Kinder, nur zur vermittlung ihres Rassismus- bis heute sind diese Schulen mir unsympathisch

@Sagittarius_Galaxie @tazgetroete Erlebe ich täglich an meinen Kindern anders. Aber in #NRW ist die #CDU auch eine andere. 😉

Bestätigen kann ich aber die naive Grundhaltung bez. ihren Texten. Da ist dann natürlich auch Potential nach unten vorhanden.

Muss mir mal überlegen, wie ich das thematisiere....

@einfachnurRoland @Sagittarius_Galaxie @tazgetroete Wir erleben das auch im Alltag anders. Es geht um freies Lernen, Selbständigkeit und einen ganzheitlichen Blick aufs Kind, der tatsächlich sehr viel wertungsfreier ist als im klassischen Schulsystem.

Ich finde, der taz Artikel bringt es am Ende gut auf den Punkt:

Man sollte in Frage stellen, wieviel ehrenvolles Andenken man M. Montessori gewähren will.

Das bedeutet aber nicht, refompädagogische Ansätze abzulehnen.

@hrglbrmpf @Sagittarius_Galaxie @tazgetroete
Beim Begriff Reformpädagogik rollen sich mir immer noch die Fußnägel. Da ist so viel Unfug drin! Vor allem auch missionarischer Eifer.
Unsere Schule hat mit dem Marchtaler Plan angefangen, was mir gut gefallen hat. Eine Mischung aus Montessori, Peterson u.a. Sah mir sehr pragmatisch aus. Allerdings standen sie damit auch sehr alleine da.

@hrglbrmpf @Sagittarius_Galaxie @tazgetroete

Der Wechsel nach Montessori war praktisch gesehen nur ein Labelling, brachte aber Zugang zu einem professionellen Netzwerk mit Möglichkeiten für Lehrerfortbildung und Schüleraustausch, etc.

@einfachnurRoland @Sagittarius_Galaxie @tazgetroete Naja, der Punkt ist, dass alternative Ansätze für Schule nicht per se verkehrt sind und dass auch was unter dem Label "Montessori" läuft in der Praxis sehr gut, undogmatisch und offen sein kann. Im Fokus stehen jedenfalls an unserer Schule, wie oben erwähnt, ein individueller Blick aufs Kind, offener Unterricht und Selbständigkeit.

@hrglbrmpf

Ich habe keine eigenen Erfahrungen, ich kenne die Geschichte und das Dogma von Montessori, mein Kind hätte ich mit diesem Wissen nie auf solch eine Schule gegangen.

Ist nur mein ganz persönliches Statement.

@einfachnurRoland @tazgetroete