Einerseits lassen wir unsere Wissenschaft und die Menschen, die sie treiben und beleben ausbluten mit #IchBinHanna und allmöglichen anderen Problemen und Ineffizienzen und gleichzeitig ermöglichen wir es, dass sich Leute, die einen minimalen - wenn überhaupt - Beitrag zur Wissenschaft leisten, fett Kohle mit Wissenschaft verdienen.
Arbeit muss sich lohnen, für die, die wirklich Werte schaffen.
Aber warum wundert mich das, bei einer FDP-Wissenschaftsministerin?
@thijs_lucas Das Problem existiert ja leider schon seit Jahrzehnten. Die Lösung (Open Access) ebenso.
Die Gesellschaft zahlt zweifach für den wissenschaftlichen Fortschritt: Einmal für die Forschung. Und dann für die eigentlichen Forschungsergebnisse, die von privaten Verlagen teuer zurückgekauft werden müssen.
Minor quibble, wtf is this: “If it is not published, it is not science.”
Is the author confused about whether “science” means “fact” or “truth” or in fact means a paradigm of interpreting and explaining the world? Because they’re quite radically different