"This means that for every $1,000 that the academic community spends on publishing in Elsevier, about $400 go into the pockets of its shareholders." https://english.elpais.com/science-tech/2023-11-21/scientists-paid-large-publishers-over-1-billion-in-four-years-to-have-their-studies-published-with-open-access.html
Scientists paid large publishers over $1 billion in four years to have their studies published with open access

A study reveals that academic megajournals ‘Scientific Reports’ and ‘Nature Communications’ have cornered the market

EL PAÍS English

@avatter

Einerseits lassen wir unsere Wissenschaft und die Menschen, die sie treiben und beleben ausbluten mit #IchBinHanna und allmöglichen anderen Problemen und Ineffizienzen und gleichzeitig ermöglichen wir es, dass sich Leute, die einen minimalen - wenn überhaupt - Beitrag zur Wissenschaft leisten, fett Kohle mit Wissenschaft verdienen.

Arbeit muss sich lohnen, für die, die wirklich Werte schaffen.

@avatter

Aber warum wundert mich das, bei einer FDP-Wissenschaftsministerin?

@thijs_lucas Das Problem existiert ja leider schon seit Jahrzehnten. Die Lösung (Open Access) ebenso.

Die Gesellschaft zahlt zweifach für den wissenschaftlichen Fortschritt: Einmal für die Forschung. Und dann für die eigentlichen Forschungsergebnisse, die von privaten Verlagen teuer zurückgekauft werden müssen.