Update: Entwurf einer möglichen Erklärung - gerne ergänzen/ kommentieren/ ändern (jetzt richtiger Link):
https://pad.kits.blog/p/bbqaL1olH7m_zWb8PNuU

Nicht nur die Erstellung eines eigenen GPT Modells erfordert einen Bezahl-Account, sondern auch wenn man ein von einer anderen Person erstelltes Modell ausprobieren will.
Als eine Person, die unter anderem dazu arbeitet, neue technologische Entwicklungen einzuordnen und zu erklären, bringt mich das in das Dilemma, dass ich mich auf diese Weise sehr leicht unfreiwillig zu einer Influencerin für KI-Unternehmen machen lassen könnte. Das fände ich falsch - so spannend ich zugleich die neuen Möglichkeiten finde.
Ich überlege deshalb meine Selbstverpflichtung zur Veröffentlichung meiner erstellten Inhalte als OER dahingehend zu erweitern, dass ich keine Inhalte erstelle oder Lernangebote über etwas erstelle, wofür auch andere einen (Bezahl)-Account brauchen.
Wie geht ihr mit dieser Frage um?

#OER #Erwachsenenbildung #FediLZ

Etherpad

@ebildungslabor GPTs gibt es ja nicht nur proprietäre mit Bezahlabo und zweifelhafter Progenität und unzweifelhaft inakzeptabler Datenschutzproblematik.

Ich bediene mich deswegen nur an akzeptabel lizenzierten Modellen und Zeugs, was auf eigenem Blech laufen kann.

btw, damit so ein Vorgehen auch für Menschen mit weniger Ressourcen anschlussfähig wird, sind wir in einem Ausschreibungsverfahren mit dem BMBF auf der Zielgeraden. Bis da Ergebnisse kommen, dauert es allerdings eine ganze Weile.