Ich lasse das, was #HolmGeroHümmler auf #Bluesky gesagt hat hier einfach mal unkommentiert und inhaltlich unverändert (aber fürs Fesiverse sinnvoll aufbereitet) stehen. Gerne teilen!

#Hümmler:
Natürlich müssen #skeptisch|e Organisationen wie die @gwup diskutieren, was ihre Themengebiete sind. Unsere Regionalgruppen haben dabei traditionell große Handlungsfreiheit. Da kann es auch mal über falsche Vorstellungen zu #Burgen oder zur #Radioaktivität gehen - oder um #Wissenschaftsfreiheit.

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Als Verein sollten wir aber ideologische #Kampfbegriffe wie "#Woke-Phänomen",
"#WOKE" in Großbuchstaben oder
"#Wokismus" vermeiden, die unsere Außendarstellung in die Nähe #neurechte|r Narrative bringen - ebenso wie #transfeindlich|e Bildsprache wie z.B. von männlichen Körpern in Frauenbadeanzügen.

2/x

"Die Normalisierung #extrem #rechte|r Positionen beginnt oft im vermeintlich Kleinen: Infragestellen von #Minderheitenrechte|n und #Diskriminierungsschutz, von Gleichstellungsforderungen, diversitätssensibler #Sprache, deren Diffamieren als »#Woke-Wahn«."
- Friedrich-Ebert-Stiftung, #Mitte-Studie 22/23

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#Wokeness" ist ein neuer #Hassbegriff der #Rechte|n." heißt es bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/522277/autoritaerer-nationalradikalismus/

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"Autoritärer Nationalradikalismus“

Nach ihren Wahlerfolgen 2023 in Pirna, Hessen und Bayern könnte die AfD 2024 bundesweit rund 20 Prozent der Wählerstimmen gewinnen, im Osten mehr als 30. Woher kommt dieser Boom der Rechtsaußen?

bpb.de
#Wokeness ist zu einem #Kampfbegriff von #Rechtskonservative|n geworden.
Sie benutzen ihn, um politische Anliegen zu diffamieren, die ihnen nicht genehm sind. Dabei meint "Wokeness" eigentlich nur, #wach zu sein gegenüber gesellschaftlichen Missständen."
#Zündfunk: Was eine Kaffeetasse über Wokeness sagt | BR.de
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/podcast-dsid-was-hat-eine-tasse-kaffee-mit-wokeness-zu-tun-16lufs-100.html
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Zündfunk: Was eine Kaffeetasse über Wokeness sagt | BR.de

Wokeness ist zu einem Kampfbegriff von Rechtskonservativen geworden. Sie benutzen ihn, um politische Anliegen zu diffamieren, die ihnen nicht genehm sind. Dabei meint "Wokeness" eigentlich nur, wach zu sein gegenüber gesellschaftlichen Missständen. In dieser Folge von "Die Sache ist die ..." kehrt BR-Reporter Ferdinand Meyen zu den Ursprüngen des Begriffs zurück und stellt die Frage, ob wir alle "woke" sein sollten. Und was eine Tasse Kaffee damit zu tun hat.

@kontrollierterWahnwitz @gwup
Ich hatte bis eben tatsächlich noch nie von der Bewegung gehört.
Muss ich mich, wenn ich den Kopf wieder frei habe, erst mal mit beschäftigen und für mich einordnen. Aber generell macht mich schon der Name Skeptikerbewegung sehr vorsichtig und läßt mich nichts gutes ahnen.
Denn heutzutage bezeichnen sich viele ja nur deshalb als Skeptiker um ihre wahre, meist radikale Ansicht/Absicht zu verschleiern.
@geco_de Viele nutzen "Skeptiker" heute, wie es vor geraumer Zeit Faschos mit "ritiker" auch versucht haben(Asylkritiker, die Flüchtlingsheime anzündeten, bspw.) rechts der Mitte tut man sich notorisch schwer mit Sprachverständnis und/oder Realitätsverständnis; sollte aber weitgehend deren eigenes Problem bleiben.