Ende des Homeoffice: CEOs fordern Rückkehr ins Büro!
Ende des Homeoffice: CEOs fordern Rückkehr ins Büro!
Kann ich dir sagen.
Die haben ihr Leben ohne homeoffice bewältigt und wurden CEOs, also ist doch offensichtlich dass man viel besser ohne homeoffice arbeitet. /s
\
Genauso wie der Kommentar darunter, der den Arm nachreicht.
7o, I’m doing my part!
7o
Das sieht ziemlich verkrampft aus
Tbh das sieht eher nach Salt Bae aus als verkrampft?
,7o
Um den großen Eric Cartman zu zitieren, CEO’s können mir mal am Sack luutschen!
Ich bin zuhause produktiver, flexibler, es ist ruhiger, ich hab das bessere Büro hier, ich muss mich morgens nicht durch den ÖPNV quälen und wenn ich doch ins Büro möchte dann kann ich auch ganz einfach ins Büro fahren. Ein besseres Modell gibt es nicht und wenn diese CEO’s ihre Mitarbeiter halten möchten dann sollten sie sich endlich mal damit arrangieren!
Es geht halt wie so oft um Kontrolle. Es kann ja nicht sein, dass jemand einfach seine Arbeit erledigt, ohne dass ein Manager über die Schulter schaut. Und dann lauert ja noch die Gefahr, dass die vertraglich vereinbarte Leistung schneller als in der dafür vorgesehenen Zeit erledigt wird. Dann würde dem Arbeitgeber ja kostbare Arbeitszeit entgehen, in der der Arbeitnehmer nicht für ihn gedachte Aufgaben übernehmen kann. Zu guter Letzt kann der Manager natürlich nicht so einfach auf seine Angestellten zugreifen, wenn er sich kurzfristig mit deren Arbeit bei seinem eigenen Vorgesetzten profilieren will.
Da zahlt so mancher Abteilungsleiter vermutlich lieber mehr Gehalt, bevor die Geschäftsleitung merkt, wie unnötig man selbst ist.
wenn diese Nulpen ihre Mitarbeiter halten möchten dann sollten sie sich endlich mal damit arrangieren!
So ist es und daher verstehe ich diese Aufregung nicht. Das ist definitiv ein Thema, das der Arbeitsmarkt von alleine regeln kann und wird. Es herrscht Fachkräftemangel und es gibt genug Firmen, die keine Angst vorm Homeoffice haben.
Same here, ich fahre nicht ins Büro um dort an einer Tastatur und einem Bildschirm zu sitzen. Das ist absolut unnötig und mit der gesparten Fahrzeit kann ich so viel Sinnvolleres anfangen.
Außerdem geht mir zu Hause niemand auf den Sack. Im Büro kommt immer irgendwer, der einen vollsülzen will. Der Hausmeister der kurz vor der Rente ist, die Putzfrau die kurz vor der Rente ist, Leute auf dem Flur die rumtratschen und wahrscheinlich ebenfalls kurz vor der Rente sind…
So würden 39 Prozent der Beschäftigten für flexible Arbeitszeiten auf zehn Prozent ihres Gehalts verzichten.
Halte ich prinzipiell erstmal für Schwachsinn, weil die Arbeit ja trotzdem zu 100% erledigt werden soll, zeigt allerdings immerhin, wie teuer Pendeln bzw. der Arbeitsweg sind.
Das Monetäre ist nur ein Aspekt - ich finde die oft heftige Zeitersparnis wesentlicher, das ist aus meiner Sicht der eigentliche Clou an work from home.
Lebenszeit ist unbezahlbar.
wie teuer Pendeln bzw. der Arbeitsweg sind.
Ganz konkret: Ich hab letztes Jahr mal gerechnet, was 23km Pendeln statt HO kosten würden - also Zeit, Auto usw. Da kam ich dabei an, dass die Stelle die ich angeschaut hab für +/- null im meinem persönlichen Konto erstmal 12k€ brutto mehr bringen müsste.
Lebenszeit ist unbezahlbar.
Das. Verlorenes Geld lässt sich evtl. wiederbeschaffen, aber einmal für Sinnloses verschwendete Lebenszeit ist unwiederbringlich weg.
Das ganze wird noch getoppt durch Schrödingers Mitarbeiter: Weil so viele Mitarbeiter im Home Office sind werden jetzt shared Desks eingeführt. Gleichzeitig wird drei Tage die Woche Anwesenheit verlangt.
Muss man als BWLer eigentlich Mathe können?
Muss man als BWLer eigentlich Mathe können?
Wenn es dafür keinen schicken englischen Begriff gibt, dann nein.
Es gibt Unternehmen, die ihre Geschäftsführung bereits durch eine KI ersetzt haben. Siehe z.B.: independent.co.uk/…/ai-ceo-artificial-intelligenc…
Ich weiß nicht, ob da inzwischen weitere Unternehmen nachgezogen sind.
" #fachkraftemangel " ist eine Erzählung der Arbeitgeber und deren Vertretung.
Solange der Job bei dem ein "Mangel" besteht, nicht explizit mit Gehalt wirbt und nicht z.b. home office für Bürojobs anbietet, ist es eine Lüge.
Jeder der " Fachkräftemangel " unironisch benutzt, lügt.
Fachkräftemangel ist vor allem im Niedriglohnsektor ein Problem scheint mir. Der Metzger sowohl bei mir als auch bei meinen Eltern in der Stadt musste gerade eine Filiale schließen bzw die Öffnungszeiten kürzen wegen Personalmangels. Auch der nächste Bäcker hat immer öfter am Nachmittag geschlossen.
An so ziemlich jedem Restaurant ist ein Aufruf sich als Bedienung/Koch zu bewerben.
Ich vermute allerdings auch, dass der Corona-Bedingte Jobwechsel vielen gezeigt hat, dass es auch weniger stressige Jobs gibt, und sie darum sich sowas nicht mehr antun wollen. Auch glaube ich, dass da sowohl der demographische als auch der industrielle Wandel mit rein spielen - es ist immer einfacher eine Firma zu gründen, am heimischen Rechner den man sowieso schon hat irgendwas im Internet zu machen und so muss man dann nicht mehr an der Supermarktkasse sitzen oder wie auch immer.
Die schießenscheißen sich ins eigene Bein.
Absolut
Erstmal: Büro-zwang ist natürlich Quatsch für fast alle Firmen.
Aber ich bin ein bisschen erstaunt, wie viel Platz ihr in euren Wohnungen für einen Arbeitsplatz habt. Oder natürlich wie wenig Platz im Büro, das kann es natürlich auch sein. Als während Corona sowohl ich als auch meine Freundin von Zuhause aus arbeiten mussten wurde es da schon ziemlich eng, zumal ich auch oft sensitive meetings habe, bei dem mein Gegenüber wissen muss, dass niemand sonst mithört.
Wohnungsgröße hängt aber wahrscheinlich auch invers abhängig von Pendelzeit, die bei mir auch mit dem Fahrrad ziemlich kurz ist.
Im Endeffekt werden die Firmen gewinnen, die es allen rechtmachen können: geräumige, feste Büros für die, die dort produktiver sind, und home office Möglichkeit für alle.
Aber ich bin ein bisschen erstaunt, wie viel Platz ihr in euren Wohnungen für einen Arbeitsplatz habt. Oder natürlich wie wenig Platz im Büro, das kann es natürlich auch sein. Als während Corona sowohl ich als auch meine Freundin von Zuhause aus arbeiten mussten wurde es da schon ziemlich eng,
Wieviel Platz brauchst Du denn?
Als wir angefangen haben, zu Hause zu arbeiten, haben wir erstmal auch hauptsächlich am Küchentisch gearbeitet, ggf. auch zu zweit. Das war eng, ging aber irgendwie. Mit der Zeit haben wir uns dann jeweils einen Schreibtisch in Schlaf- und Arbeits-/Gästezimmer gestellt, das ist deutlich besser und ausreichend.
Ich brauche meine IT-Ausstattung (Laptop, Monitor, Tastatur, Kleinkram), Zettel, Stift und Platz für Tasse/Glas und eine Flasche Wasser. Hin und wieder mal für irgendwelche Geräte, aber die können ggf. auch auf der Seite stehen.
Meine bessere Hälfte ebenfalls IT-Ausstattung und ein paar Hefter mit Material.
Ansonsten läuft eh fast alles elektronisch, der Platz auf einem Standard-Schreibtisch reicht locker aus.
zumal ich auch oft sensitive meetings habe, bei dem mein Gegenüber wissen muss, dass niemand sonst mithört.
Headset?

Mimimimimimimimimi
URL dieses Artikels: www.heise.de/-9330597
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