Das wird jetzt kein Spezialaccount zum Thema Brandeburger Tor, aber die Berichterstattung über die angeblich so schwierige und teure Reinigung und die Law-and-Order-Kommentare der Berliner Provinzpolitik lassen bei mir doch einige Fragen offen.

1. Wenn etwas Farbe schon so ein großes Problem ist, wie ist es dann überhaupt gelungen, das Tor zu sanieren, nachdem Deutschland das letzte Mal von Law-and-Order-Politikern befreit werden musste? Wir erinnern uns, da sah es so aus (Quelle Bundesarchiv):

@astefanowitsch

Außer Touristen und heimkehrenden Truppen braucht den Scheiß niemand.

Und doch sowieso klar, dass man in #Berlin derzeit keinerlei Skrupel hat, bei der Vergabe von Aufträgen die Amigo-Linie zu fahren: "Geldschleusen auf; für populistischen Müll sowieso!".

Wer Symbole braucht, kann sie sich ja zuhause an die Wand nageln und putzen.... Als hätten wir nichts wichtigeres zu tun.

#BrandenburgerTor