@annerothDie Schuldenbremse war schon bei ihrer Einführung bescheuert. Allerdings sollte zuerst die Frage gestellt werden, was die Aufgabe der Politik und der Behörden ist. Sparen oder sich sponsern (bestechen lassen) bestimmt nicht. Und da geht das Problem schon los. Normal sollte jeder Mensch in die Lage versetzt werden, Teil der Gesellschaft zu werden den. Schulbildung und die Arbeitsagentur versagen da kläglich. Das Ergebnis sind eine Verschwendung von Sozialgeldern mit Gleichzeitig einen Verlust von Einnahmen bei den Steuern und Sozialabgaben. Firmen können keine Aufträge annehmen, weil die zusätzlichen Arbeitskräfte fehlen. Wer dann prekär lebt, der hat auch kein Nerv für Ehrenämter und Ausländer treiben die Mietpreise in die Höhe. Was dann die kosten auf Kommunaler, wie privater Seite in die Höhe treibt. Dann kommt die Spaltung und die Menschen reden übereinander, statt miteinander. Das passiert Privat, wie auch im Parlament. Nun sind wir wieder bei der Ausgangslage. Die Schulden sind das Ergebnis, weil wir nicht als Volk agieren, sondern als Raubtiere. Jetzt ist die Frage, wie Vernunft einzieht und diese Entwicklung repariert wird. Es kann nicht sein, das die Mehrheit weniger als 1200€ verdient, Fachgeschäfte nicht finanzierbar sind und Jugendliche (spätere Steuerzahler) keine Perspektive in Deutschland sehen. Bei mir in der Region wollen 80% der Lehrlinge übernommen werden und gehen in die Schweiz. Da nützt auch keine Schuldenbremse. In Sachsen ist es nicht anders. Da bleiben nur die frustrierten zurück und das Land wird entvölkert. Lustigerweise habe ich in Zürich mehr Sachsen Kennengelernt als in Sachsen selbst, sogar mein alten Bäckermeister. Daher glaube ich, das nur in der Stärkung der Regionalen Wirtschaft der Schlüssel liegt, um statt Schulden ein schwarze null zu schreiben