@mspro ah ok, immerhin 👍
(Slate lässt mich nichts lesen, weil ich einen AdBlocker habe 🤷)
@fluffel https://privatebin.net/?43beff870793b4ad#3Uh8Qnf62H6DGoX9vRaxc4ajD95XMjpwHuuYqhTcAmao
Einfach mal gecopypastet...
Interessanter Weise haben Studien ergeben das die kritische Reichweite ab welcher der Meinstream bereit ist, ein E-Auto zu kaufen bei etwa 300 - 350 km liegt. Drüber hinaus nimmt man gerne mit, aber darunter wird die Karre schnell unverkäuflich.
Leider begünstigten die Schwächen der Batterien gegenüber einem Kraftstofftank zusätzlich den Reichweitenkrieg:
- Kleinere Batterien bräuchten Schnellladen am Dringensten, physikalisch allerdings tun sie sich damit am schwersten. Das heißt, die Karre hat nicht nur wenig Reichweite, sie braucht auch noch relativ lange um diese Reichweite nachzuladen.
- Der Rest vom Auto ist auch nicht billig. Daraus resuliert das der Preisunterschied zwischen einem 🚗 mit geringer und einem 🚗 mit hoher Reichweite nicht so groß ist, schon garnicht als Gebrauchter.
- Kleinere Batterie = mehr Ladezyklen = mehr Kapazitätsverlust = noch weniger Reichweite = frühere Verschrottung
- Erwartungshaltung der Käufer*innen. "Ich will aber 400 km Reichweite".
@AdrianVolt Ich hab vor ein paar Tagen erst wieder mit jemandem aus Brandenburg gesprochen, da waren die Voraussetzungen, dass man vom Kaff an die Ostsee und zurück fahren kann ohne zu laden (wären dann grob 400km mit so zwei Drittel Autobahn).
Als ich gefragt habe warum zur Hölle man das brauchen sollte kam nur: kann mein Auto jetzt ja auch!
Hat mich ein bisschen an das Aufkommen der Smartphones erinnert, wo erst viele gelacht haben, weil man sein Handy öfter als 1x die Woche laden musste. 😅