Ein "pragmatischer Umgang" mit der AfD wäre übrigens keinen Umgang mit ihr zu pflegen, lieber Herr Kretschmer.
@LorenzMeyer die REP waren damals in Düsseldorf Erzfeind der anderen. Was auch immer die eingebracht haben wurde von den anderen abgelehnt.
Nach einem Jahr hatten die REP dann die Kontrolle. Auch in Düsseldorf kriegt man mit, was die anderen planen. Die SPD will eine Kita erweitern und spricht mit dem Träger über dessen Wünsche?
Zack, pauschalen Antrag zur Erweiterung der Kita stellen, wird von den anderen abgelehnt. Auch der SPD.
@VolkerK Tja, recht viel klüger ist man bei den Sozis seither wohl auch nicht geworden ... 
@VolkerK @LorenzMeyer Und was spricht dagegen, selber einen eigenen Antrag zu stellen, der ohne die Stimmen der <hier eine beliebige Nazipartei einsetzen> mehrheitsfähig ist? Wenn das nicht möglich ist, müssten die demokratischen Parteien schnellstens wieder das konstruktive Zusammenarbeiten lernen.
@LorenzMeyer Pragmatismus mit Nazis geht nicht. Hoffe, die CDU bleibt da sauber.
@LorenzMeyer
Wie pragmatischer Umgang mit Faschisten geht, haben die Nürnberger Prozesse gezeigt.
Das, was Kretschmer meint, nennt man "Anbiederung".
@LorenzMeyer sagt der Mann bei jeder erdenklichen Gelegenheit um Verständnis für Russland / Putin wirbt. Und jetzt wirbt das eine russische Uboot für das andere von russische Uboot. Passt.

@LorenzMeyer akzeptabler "pragmatischer Umgang" mit Nazis

Serviervorschlag:

@LorenzMeyer Pragmatisch die AFD prüfen lassen! Durch das Bundesverfassungsgericht!
@LorenzMeyer Ein #AfDVerbot ist der einzig richtige Umgang mit den Faschisten