@Volsor Es handelt sich schon lange nicht mehr um einen reinen Kiefernforst.
Komm doch mal beim Waldspaziergang vorbei, demnächst werden die nächste Termine bekannt gemacht
https://www.bi-gruenheide.de/der-wald-und-das-loecknitztal-impressionen/
außerdem ist die Waldrodung nicht das einzige Problem, das wir mit Tesla haben, von Wasserverbrauch vor Ort zum Extraktivismus, Union Busting, etc. etc.
300 ha Wald sollen für den Bau einer Autofabrik fallen und das mitten in Zeiten des Klimawandels. Wer den Wald kennt, hier spazieren war, weiß, das es sich nicht nur um einen reinen Kiefernforst handelt. Es ist ein wunderschönes großflächiges
@kirschwipfel @SiGBerlin Ja, das könnte man sagen, auch wenn ich mich bei den Jahren nicht so genau festlegen würde. Warum sagt man das dann nicht so?
Man sollte dann aber auch erwähnen, dass Tesla natürlich verpflichtet ist, an anderer Stelle eine entsprechende Fläche aufzuforsten. Nach eigenen Angaben hat Tesla diese Auflage beim ersten Bauabschnitt um den Faktor 3 übererfüllt. Wäre mal interessant, sich diese Behauptung genauer anzusehen.
> Ich dachte, wir wären uns einig gewesen, dass es am Standort der Tesla-Fabrik in Grünheide gar keinen Wald gibt oder gab?
Nein, wir waren uns hierüber nicht einig. Ich gabe nur Deine Kriterien für "Wald" nicht angegriffen.
> Schon gar keinen mit 50 Jahre alten Bäumen?
Auch darüber waren wir uns nicht einig.
Beides sind aber Details, die für den Kern meines Arguments irrelevant sind. Und gegen den Kern habe ich kein Argument gesehen.
@intermobility @SiGBerlin
@SiGBerlin Die Kieferplantage, die auf planfestgestellter Fläche - ursprünglich für einen DEUTSCHEN Autobauer - ein reiner Wirtschaftswald ist, wird früher oder später dort keine Wachstumgrundlage haben.
Das war schon bei deren Anlage Bestandteil der Entscheidung.
Ich warne davor erneut mit populistisch anmutenden Parolen etwas bekämpfen zu wollen, was nicht zu bekämpfen ist.