Mögt ihr mir was mitgeben? Ich lese hier viel von Menschen mit #adhs und Personen, #neurodivergent sind. Das bereichert meine Gedanken sehr, vielen Dank, dass ihr Erfahrungen etc teilt. Jetzt steh ich jeden Werktag in der #kita und beobachte mich und die Kinder. Und hab euch im Hinterkopf in manchen Situationen. Jetzt kommt die Frage: Was kann ich für diese Kinder tun? Wie können wir sinnvoll gemeinsam den Alltag gestalten, dass wir alle davon profitieren?
(Gerne boosten, hab wenig Reichweite)

@frauloeffel
Kindern, die in Überforderung wegen dem Lärm kommen, eine Möglichkeit zum Runterkommen bieten. Das hätte meiner Tochter sehr geholfen.

AD(H) S Kinder nicht ständig wegen ihrer Verhaltensweisen kritisieren (Stimming, schnelles, ungefilteres Sprechen, Vergesslichkeit), sondern Möglichkeiten zum Dekompensieren bieten.

Das alles hätte bei mir die starken Depressionen, die ich heute habe, sicher zumindest abgemildert.

@v_d_richards wow, an Ruhezonen können wir noch arbeiten! Und ich Versuche ganz arg meinen Blick zu weiten, und zu sehen, was die Kinder leisten, was sie können, was die Stärken sind.

@frauloeffel
die Offenheit ist schon mal sehr viel wert.👍👍

In einer eng getakteten Gesellschaft wie der heutigen, ist im Nachhinein Vergesslichkeit und Zeitblindheit ein Riesenproblem ab Schule.
im Kindergarten kann die emotionale Dysregulation bei ADS ein Problem sein, die nur stärker wird, bei ständiger Reizüberflutung.

8-tung. Mädchen zeigen häufiger die ADS (ohne H) Variante und Desozialisieren, statt "Wibbeln".
Sie und ihr Leiden werden oft übersehen