Überschriften wie diese finde ich ein bisschen problematisch, weil die Grundwasserstände in NRW noch immer viel zu niedrig sind (das steht im Artikel weiter unten dann auch). Nach wie vor wird die Klimakrise in den Medien zu selten klar als das kommuniziert, was sie ist: die mit Abstand größte Bedrohung der Menschheit, deren Eindämmung die Bevölkerung von der Politik fordern müssen. Das geht nur, wenn möglichst vielen Menschen mitgeteilt wird, wie ernst die Lage ist.

https://www1.wdr.de/nachrichten/nrw-boden-trockenheit-wasser-100.html

Trockenheit in NRW: Böden haben sich von Dürre erholt

Die Dürren in den vergangenen Jahren haben die Böden in NRW ausgetrocknet. Durch den regenreichen Winter haben sie sich aber offenbar erholt - zumindest in den oberen Schichten.

wdr.de
@ralphruthe Bodenfeuchte und Grundwasser sind zwei Aspekte, schlimmer finde ich, dass vorrangig Jülich zitiert wird, die den Vergleichszeitraum schon auf die "klimawandel-geschädigten" letzten 11 Jahre verkürzt haben, was dennoch im Einstiegsabsatz als "langjähriger Schnitt" (um)gedeutet wird. @fzj warum macht ihr das? Der #WDR verharmlost daraufhin. Wir hatten doch mehrere Dürrejahre, die man sich nicht wieder wünscht, da finde ich die Betrachtung des Lanuv viel objektiver.
@isotopp