Ein wütender Vater verklagte die Schulen seiner Kinder, weil dort gegendert wurde. Doch die Klage wurde zum Eigentor. Denn nicht nur ließ das Gericht den Mann trocken abblitzen. Nein, es bestätigte sogar: #Gendern gehört zur #Freiheit der Sprache!

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Sprech-Verbot abgeschmettert: Gericht bestätigt Freiheit zum Gendern!

Ein Vater verklagte die Schulen seiner Kinder, weil dort gegendert wurde. Doch das wurde zum Bumerang, denn das zuständige Gericht bestätigte die Freiheit zum Gendern!

Volksverpetzer
@Volksverpetzer Einmal die Zeit und das Geld haben, für so einen Scheiß eine Schule zu verklagen.
@Volksverpetzer
Klage wegen mangelnder Rechtschreibung ist ja mal eine selten dämlich Begründung. Wen man da alles verklagen dürfte.

@Volksverpetzer

Ich würde den Kerl konsequent nur noch mit "Frau" anreden. Damit er ein Gefühl dafür bekommt, wie es sich anfühlt, permanent mit dem verkehrten Geschlecht in Verbindung gebracht zu werden.

@my_millenium @Volksverpetzer Nein, bitte nicht.
Das würde nur das Misgendering von trans Personen legitimieren.

@Aglaia89 @Volksverpetzer

Guter Punkt. Aber diejenigen, die das Gendern überflüssig finden, trifft man damit dennoch am ehesten.

@Volksverpetzer
Nun ja... eine Klage gegen eine Idee anzustrengen,ist in meinen Augen natürlich Blödsinn.
Allerdings bezweifele ich die Aussage, daß durch das gendern "marginalisierte" Minderheiten geschützt werden.
Wer vorher nicht begriffen hat, wie respektvolles Miteinander funktioniert, wird es n. m. M. auch nicht durch einen Zwang zum gendern begreifen.
Es tut mir schrecklich leid, aber ich werde auch weiterhin auf erzwungenen Schluckauf beim sprechen verzichten.

@motoguzzi59

Da bin ich jetzt aber arg traurig, Roman.

@Volksverpetzer

@motoguzzi59 @Volksverpetzer Kannst du machen wie du lustig bist ;) Und das meine ich völlig ironiefrei.
@motoguzzi59 @Volksverpetzer das Ziel ist überhaupt auf beide Geschlechter hinzuweisen.
bei Politiker denkt man zuerst an einen Mann, bei Politiker:innen denken mehr Personen das auch Frauen gemeint sein können.
@Volksverpetzer
Im Umkehrschluß:
Nicht #Gendern gehört zur #Freiheit der Sprache!
Man muss den modernen Ablasshandel ja nicht zwangsweise mit fördern.
@Volksverpetzer Ich glaube da ist mal ein gepflegtes "HaHa" angebracht.
@Volksverpetzer Ihn mal fragen, wie es seinem Partner mit dem ganzen Aufriss geht. Da kommt bestimmt ein entschiedenes
„Ich habe eine Partnerin!“
„Gendern macht die Sprache kaputt! Wie geht es ihrem Partner?“
(geklautes, leider nicht meine Idee)
@Volksverpetzer
Richtig so.
Ich tue es wohl nicht, versuche andere Mittel, weil das System der Endungen im Deutschen nicht der Bringer ist, aber es weist auf Probleme, die nicht gelöst sind.

@Volksverpetzer

gute Entscheidung. Ich gendere nicht, finde aber, dass das Gendern und die unterschiedlichen Formen davon als Möglichkeit in den Schulen gelehrt werden sollte. Eine Verpflichtung und damit auch Benotung in den Schulen halte ich aber für grundverkehrt.

@Volksverpetzer
Klagen scheint mir tatsächlich nicht die richtige Strategie sich gegen die fehlgeleitete Wahrnehmung und die kontraproduktiven Bestrebungen die Sprache umzubauen zu wehren. Jurisitsch ist es ist ein verzweifelter Versuch sich gegen den Quatsch zu wehren. Der Juchtenkäfer war es u.A. bei Stuttgart 21, was leider dann dem Protest als Solchem etw.schadete. Der Protest hat sich aber mittlerweile als berechtigt und korrekt erwiesen. Der sachliche Diskurs fehlt auch leider hier.

@Volksverpetzer

Unabhängig davon, ob man jetzt für oder gegen dss Gendern ist, wirkt der Artikel schon irgendwie "gehässig". Und ob man das Anstrengen eines Gerichtsverfahren auch so negativ bewerten muss...sowas kann ja durchaus klärend wirken, wie man nun ja auch am Ergebnis sehen kann.

Schade, tut der Sache im Zweifel nicht gut und stößt eher ab.

@DerAsket @Volksverpetzer Die Frage ist ja, weswegen ein solches Verfahren angestrengt wird. Diesbezüglich kann man hier also durchaus gehässig sein.

@Volksverpetzer

@Volksverpetzer
Ich nutze häufig genderneutrale Sprache, wenn auch nicht immer. Es ist ein Lernprozess. Was ich mich regelmäßig frage ist ob Menschen mit Sehbehinderung, also Menschen die einen Screenreader verwenden die Aussage 'der Genderstern benachteiligt' durch i.d.R. sehende Menschen als Ableismus wahrnehmen. Ich KANN sehen, bin aber Schwerbehindert und kann es überhaupt nicht haben wenn mir Gesunde dazu etwas erzählen wollen.

#gendern #freiheit

@HailSatan @Volksverpetzer mensch muss nicht blind sein, um von einem so untauglichen Versuch Genderneutralität durch Sterne herzustellen irritiert zu sein. Es gibt wirklich intelligentere Lösung …
@ilanti
Ich drücke es mal so aus: wer 'wie wenn' statt 'als ob' gut findet ist für mich wohl eher keine Sprachkoryphäe weswegen ich mich auf dein Wort wohl lieber nicht verlasse.
@Volksverpetzer
@HailSatan @Volksverpetzer An sich mag ich sie ja die Deutschen und schätze dieses Land. Was ich nicht so mag, ist dieser unglaubliche Hang zum Schulmeistern und dieser Wunsch nach »Koryphäen« – so richtigen Führungsfiguren »auf deren Wort man sich verlassen« kann? Lieber Kackvogel, der Herrgott – oder wie auch immer du es nennen willst – hat dir ganz viele von diesen kleinen grauen Zellen mitgegeben. Nütze Sie! Und du wirst auf deine alten Tage noch Erstaunliches entdecken …
@ilanti
Du versuchst zu Schulmeistern. Ich teile dir mit wie bigott der Versuch von jemanden ist der keinerlei Sprachverstand und Gefühl für Sprache hat und deine Reaktion darauf ist es mir Schulmeisterei und mangelnde Nutzung meiner Inteligenz vorzuwerfen? Kleiner, du kannst dir nicht vorstellen wie laut ich gerade über diesen deinen pathetischen Versuch gelacht habe.
@Volksverpetzer
@Volksverpetzer
Gendern mag zur Freiheit der Sprache gehören, aber respektvoll finde ich es trotzdem nicht. Mir wären vernünftige Ansätze zum Entgendern lieber.

@Volksverpetzer

Super, danke 😃

Kleine Anmerkung: "Beidnennung" deutet auf "beide = alle" hin.

Die inklusiven Formen mit * sollen aber _alle_ Gender einschliessen. Nicht nur die beiden binären Häufungspunkte.

"Zweinennung" wäre eine schöne Bezeichnung die übliche Langform "Studentinnen und Studenten".

😏