Tut mir leid, wenn ich das hervorheben muss, aber jeder Vortrag, Text oder Liste, die von "predatory" handelt und Elsevier noch nicht einmal erwähnt, obwohl der Konzern 100% passt:
http://bjoern.brembs.net/2019/12/elsevier-now-officially-a-predatory-publisher/
geht m.E. vermutlich ziemlich weit am Ziel vorbei - u.a. darum, weil der angerichtete Schaden ungleich grösser ist, alles der von den auf den üblichen Listen aufgezählten zusammengenommen.
Wer die grossen Parasiten unerwähnt lässt, unterstützt sie nur.
For a number of years now, publishers who expect losing revenue in a transition to Open Access have been spreading fear about journals which claim to perform peer-review on submitted manuscripts, but then collect the publishing fee of a few […] <a class="more-link" href="http://bjoern.brembs.net/2019/12/elsevier-now-officially-a-predatory-publisher/">↓ Read the rest of this entry...</a>
Welche Verlage man erwähnen müsste? Aus meiner Sicht zumindest die, die man kennt und die offensichtlich auf die eingangs erwähnte Definition passen.
Alle, die eh keine Name-Recognition haben, muss man ja auch nicht unbedingt auf die Weise eine verleihen 😆
Aus meiner Sicht stellt es schon eine Unterstützung der Konzerne dar, wenn man Neuankömmlinge als potentiell "predatory" diskutiert, ohne dass die Namen, die man kennt, da mit auftauchen.
Auf die Art und Weise wird ein Narrativ aufrechterhalten:
"Bei den Firmen, die Ihr nicht sowieso schon kennt, müsst Ihr unbedingt "think, check, submit" machen, sonst könnte es sein, dass Ihr auf einen Predator hereinfallt!" - auch wenn das vielleicht nicht wörtlich so gesagt wird.
Aber ich will nicht nur kritisieren! Ich habe auch Vorschläge, wie man es aus meiner Sicht besser machen könnte...