Okay, der Vorschlag, neben den ersten 18 Lebensjahren auch die "letzten 18 Jahre" nicht wählen zu dürfen, ist wirklich sarkastisch. Aber wo wir schon über ein #Wahlrecht for future diskutieren, bin ich mittlerweile echt für ein Wahlrecht ab 16 und dafür, Eltern zusätzliche Stimmen für ihre U16-Kinder zu geben. Politik muss PolitikForFuture sein, ansonsten ist sie sinnlos. Details lassen sich regeln.

@hnnng naja, zusätzliche Stimmen für Kinder unter 16 für die Eltern halte ich nicht für sinnvoll. Wenn ein Kind/Jugendlicher konservative Eltern hat, und die Person selbst aber progressive Ansichten, wäre es sehr unangenehm, wenn die Stimme, die die Person repräsentieren soll, im konservativen Lager landet. Umgedreht übrigens genauso.

Wenn, dann wäre eine Lösung sinnvoll, wo sich Kinder/Jugendliche, die an Politik interessiert sind, in ein Wahlregister eintragen können und dann – unabhängig von ihren Eltern – ihre Stimme abgeben können.