@hnnng
Das Wahlrecht ab 16 unterstütze ich sofort, die sind bei vielen aktuellen und über die Zukunft entscheidenden Themen einfach näher dran.
Dieses Elternwahlrecht sehe ich kritisch. Mir ist nicht klar, wie man da eine schlüssige Gewichtung hinbekäme.
Pro Kind eine Stimme?
Hmm.... schwierig.
@hnnng
Natürlich kriegt man das geregelt. Allerdings braucht es dafür die entsprechenden Mehrheiten.
Ein schlüssiges Konzept für das Elternwahlrecht habe ich jedoch noch nicht gesehen. Bin da aber offen.
@hnnng naja, zusätzliche Stimmen für Kinder unter 16 für die Eltern halte ich nicht für sinnvoll. Wenn ein Kind/Jugendlicher konservative Eltern hat, und die Person selbst aber progressive Ansichten, wäre es sehr unangenehm, wenn die Stimme, die die Person repräsentieren soll, im konservativen Lager landet. Umgedreht übrigens genauso.
Wenn, dann wäre eine Lösung sinnvoll, wo sich Kinder/Jugendliche, die an Politik interessiert sind, in ein Wahlregister eintragen können und dann – unabhängig von ihren Eltern – ihre Stimme abgeben können.