@FrauFrohmann @RuthInkognito sorry aber strategisch wählen hat noch nie funktioniert. Lieber eine Partei wählen, mit deren Programm man am ehesten übereinstimmt. Sonst wird sich nie etwas ändern. #My2cts

@FrauKronberg @FrauFrohmann @RuthInkognito Bei allem Verständnis für die Genese der 5% Hürde - inzwischen ist die IMHO ein Haupthindernis, dass wir die ganzen Vollpfosten loswerden könnten. Und diese Argumente, man solle keine Kleinsparteien wählen, weil sonst XYZ profitiert, ist dem Problem noch in die Hände gespielt.

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@FrauKronberg @FrauFrohmann @RuthInkognito Vielleicht muss es wirklich erst so kommen, dass 40% der Stimmen unter der 5%Hürde untergehen, bis ein Wahlrecht kommt, das Alternativen ermöglicht - z.B. mit Alternativstimmen: Stimme für Lilablassblau, wenn die die 5% nicht packen, dann Grün/Schwarz/Gelb oder andere korrupte Berufspolitiker.

Damit würde diesem "ich kann nichts Neues wählen, weil dann verschenke ich meine Stimme" was entgegen gesetzt.

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@frank @FrauFrohmann @RuthInkognito meines Erachtens würde auch die sogenannte #Ersatzstimme helfen. Bei der man eine Rückfalloption hätte falls die zuerst gewählte Partei die 5% nicht überschreitet.
@FrauKronberg @FrauFrohmann @RuthInkognito Jepp, wie in Teil 2 meines Postings dargelegt. Dann könnte man sehr viel freier auch nach echten Alternativen suchen - so befördern die strategischen Überlegungen den berufspolitischen - IMHO durch und durch korrupten - Status Quo.