Ruth

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#NieWiederIstJetzt #KonzertKalender #tebe #Berlin #InsRegalGestellt #EinGutesBuch

Profilbild: Person mit EngelsflĂŒgeln und einem Glas Wein in der Hand sitzt auf einem Schornstein
đŸ“· Weinhandlung Suff, Berlin

Veranstaltungstipp fĂŒr Donnerstag (26.3.) in Berlin-Spandau: Doris Hermanns ĂŒber die Frauen-Buch-Bewegung und ihr Buch "Sand im patriarchalen Getriebe". Infos und Anmeldung: https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=270319&ls=0&c=22&v_ort=23977

»Das BMAS hat im Rahmen des Fördernetzwerks InterdisziplinÀre Sozialpolitikforschung (FIS) eine neue Förderbekanntmachung veröffentlicht und fördert Nachwuchsgruppen und zeitgeschichtliche Forschungsprojekte.
Nachwuchsgruppen sollen insbesondere zu den Themen „Vermögensverteilung und ihre Auswirkungen auf den Sozialstaat", „Soziale Dienste", „Arbeiten im
Alter" und „Arbeitsmarktauswirkung der Hybridisierung von GeschĂ€ftsmodellen" forschen.«

https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Meldungen/2026/neue-fis-foerderbekanntmachung.html?etcc_cmp=newsletter_sofort_informiert_2026-03-20_16-02-08&etcc_med=Email

BMAS - Neue FIS-Förderbekanntmachung

Das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales im Rahmen des Fördernetzwerkes InterdisziplinĂ€re Sozialpolitikforschung (FIS) eine neue Förderbekanntmachung zur Förderung von Nachwuchsgruppen und zeitgeschichtlichen Forschungsprojekten veröffentlicht.

Webseite des Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales
đŸŸȘ Einladung zur Podiumsdiskussion "Zivilgesellschaft stĂ€rken: Gemeinsam gegen Rechtsextremismus. Wie Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft wirksam handeln können".
Freitag, 17. April 2026, 17 Uhr, Berlin, Kulturbrauerei. Die PodiumsgÀste erfahrt ihr hier: https://www.wzb.eu/de/veranstaltungen/zivilgesellschaft-staerken-gemeinsam-gegen-rechtsextremismus-wie-wissenschaft-politik-und

#InsRegalGestellt:
Alexandre Labruffe, Erkenntnisse eines Tankwarts (dt. v. Cornelius WĂŒllenkemper), Wagenbach.

Zwischen:
Sarah Kuttner, MĂ€ngelexemplar, Fischer,

und:
Choderlos de Laclos, GefÀhrliche Liebschaften (dt. v. Franz Blei), Diogenes.

Soo schöne SÀtze und Beobachtungen!

Zitat:
»Fußnoten habe ich schon immer geliebt.*

*Die RÀnder sind die erweiterte RealitÀt der Seite.« (S. 32)

[Unerweiterbare RealitĂ€t in der Lektorinnenbibliothek aber: Die LĂŒcke zwischen K und L ist zugewachsen.😱]

»Zwei Buchenwald-VerbĂ€nde haben Kulturstaatsminister Wolfram Weimer aufgefordert, auf einen öffentlichen Auftritt beim Gedenken zur Befreiung des Konzentrationslagers zu verzichten. â€șTatsĂ€chlich haben wir Sie und Ihre inhaltlichen Positionen in den vergangenen Jahren nicht so wahrgenommen, dass Sie sich mit dem VermĂ€chtnis der Überlebenden von Buchenwald und anderer Lager positiv beschĂ€ftigt hĂ€ttenâ€č, heißt es in einem offenen Brief an Weimer. Das Schreiben ist unterzeichnet von der Vorsitzenden der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, Katinka Poensgen, und dem Vorsitzenden der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Horst Gobrecht. Es handelt sich bei beiden Organisationen um ZusammenschlĂŒsse von Angehörigen politischer HĂ€ftlinge des Lagers.«
https://www.spiegel.de/kultur/buchenwald-zwei-verbaende-gegen-wolfram-weimer-auftritt-bei-gedenken-a-fdbf3425-d80f-44f9-a495-481f21c30ea4
Gedenken an KZ-Befreiung: Zwei Buchenwald-VerbÀnde wollen keinen Auftritt von Wolfram Weimer

Hape Kerkeling ist Enkel eines Buchenwald-Inhaftierten. Er wird beim Gedenken an die Befreiung des NS-Konzentrationslagers sprechen. Ein Grußwort von Wolfram Weimer wollen Angehörige von politischen HĂ€ftlingen hingegen nicht hören.

DER SPIEGEL

Veranstaltung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 -1945 und des ver.di-Frauensalons heute Abend im Club Voltaire zu Gertrud Liebig, einer Frankfurter Gewerkschaftsjugendlichen im Kampf gegen die Nazis.

Der Abend gibt Einblick in ihre Lebensgeschichte, ihre Gewerkschaftsarbeit, ihre Erfahrungen als junges MÀdchen im Widerstand gegen die Nazis und in die damaligen politischen VerhÀltnisse.

Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt, women only
https://widerstand-1933-1945.de/veranstaltungen/23-maerz-2026/

Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945 | 23. MĂ€rz 2026

AnlĂ€sslich der existenziellen Krise der SPD wird ihr geraten, doch stĂ€rker die Interessen der LohnabhĂ€ngigen zu vertreten. Da mag ja etwas dran sein, aber es erklĂ€rt eben nicht, warum die Linkspartei nicht im selben Maß zulegt wie die SPD an Stimmen verliert. Hinzu kommt: Viele sehen ihre Interessen als Arbeitende vertreten, wenn es gegen vermeintliche DrĂŒckeberger und Einwanderung in die Sozialsysteme geht, gegen GeflĂŒchtete und Menschen, die sich nicht auf dem Altar des BIP opfern wollen oder können. Dieser Hetze muss man gleichermaßen etwas entgegenzusetzen.

Veranstaltung: Hannah Arendt – Denken und Handeln in Zeitzeuginnenschaft
VON PROGRESSIVE LINKE UND KLAUS LEDERER

Wann: Mo, 23. MĂ€rz 2026, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
Wo: Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

https://progressive-linke.de/veranstaltung-hannah-arendt-denken-und-handeln-in-zeitzeuginnenschaft

Veranstaltung: Hannah Arendt - Denken und Handeln in Zeitzeuginnenschaft - Progressive Linke e.V.

Wann: Mo, 23. MĂ€rz 2026, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) Wo: Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Anmeldung zur Veranstaltung ĂŒber diesen Link: https://pretix.eu/Muenzenberg/hannah-arendt/ Maike Weißpflug


Progressive Linke e.V.

Und wenn wir alle in die SPD eintrÀten und sie zu einer progressiven linken, ökologischen Partei ohne Antisemit*innen und Putinversteher*innen machten?

(Ja, ich weiß.)

Wildberger hat GRM gelesen!

#SibylleBerg