Ich weiß, es kommt immer sowas raus, aber es macht Spaß und zeigt einigen LK im #FediLZ hoffentlich, wie unsinnig es ist, #ChatGPT für die Unterrichtsvorbereitung oder irgendwas produktives zu nutzen, weil Du buchstäblich jeden Satz prüfen musst, den das Ding ausspuckt. #KI steht hier für "konsequenter Irrtum". 😎 Der Vergleich zwischen Emu und Strauß in Screenshot 4 ist super. 😂
Hallo Nele @ebildungslabor kannst du vielleicht in Deinem Ausbaldower-Camp brauchen.
@Linkshaender @ebildungslabor @n770 Das würde ich gar nicht so pauschal sagen, Armin! Klar muss man mit den Ergebnissen reflektiert umgehen, aber entweder als Grundlage oder auch konkret als Ergebnis für manche Szenarien und Anwendungsfälle ist das schon sehr hilfreich, was da rauskommt aus diesen Dingern.
@herrmayr sofern Du jeden Absatz der Ausgabe validierst, ja. Das geht je nach Thema mit „drübergucken“ bis hin zu aufwändiger Prüfung. Irgendwo dazwischen verläuft die Nutzwertgrenze IMHO.
Problematisch ist die Nachvollziehbarkeit. Klar ist das bei einem AB egal, aber Du kannst ja schlecht bei SuS bemängeln, dass da „Quelle: Google“ steht. 😎 Quellen ist nicht bei ChatGPT, was machst Du dann, wenn Du was Größeres produzierst als ein AB? 😉
@ebildungslabor @n770