Das Abbaggern von #Lützerath verkaufen @Die_Gruenen ständig als Teil eines Kompromisses. @Luisamneubauer macht bei #AnneWill klar: "Der große Kompromiss, an den sich die Bundesregierung zu halten hat, ist das Pariser Abkommen!"
@Delpiero@fff Ich glaube, dass ohne Kompromiss Braunkohleverstromung über 2030 hinaus ökonomisch untentabel ist. Ich bin überzeugt, dass mit dem Kompromiss, das 1,5 Grad-Ziel nicht zu halten ist und das eine grüne Partei , die FDP-Politik durchsetzt, kein Mensch braucht. Beantwortet das deine Frage?
@Delpiero@fff Ich würde dir gerne noch weitere Gegenfragen stellen. Nämlich folgende: Glaubst du ohne den politischen Druck, den FFF und andere im Kontext der Klimakatastrophe seit 2018 gemacht haben, säßen die Grünen heute auf der Regierungsbank? Wenn du diese Frage mit Ja beantworten kannst, ergeben sich daraus dann auch politische Prämissen?
@Delpiero@fff Glaube ich dir nicht. Aber so what, meine Frage ist folgende: Denkst du, dass die Grünen heute in der Regierung wären, wenn es Fridays For Future und den Druck der Klimabewegung nicht gegeben hätte? Denn das bedeutet in der Konsequenz mMn, dass es ein eindeutiges klima-/ökologie-politisches Mandat (bzw. eine Bringschuld) für die Grünen gibt.
@JDP2000@fff vermutlich hat fff/Klimanbewegung zu den Stimmen der Grünen beigetragen, da stimme ich dir zu. Und daraus resultiert auch, dass man sich für deren Ziele einsetzt. Was die Grünen auch getan haben, zB beim kohleausstieg. Bei Lützerath konnten sie sich (sehr zu meinem Leidwesen!) nicht durchsetzen. Nur haben sie halt leider nicht die absolute Mehrheit und können nicht machen, was sie wollen.
@JDP2000@fff Nein, das beantwortet die Frage in keinster Weise. Ohne die Grünen würde Deutschland erst 2038 aus der Kohle aussteigen. Und die Grünen würden mit in Lützerath demonstrieren. Geändert hätte sich gar nichts.