Mein #Fahrradjahr 2022 in Zahlen:
9.236 km.
508 Radfahrten.
509 Stunden.
Angeberei?
Nö. Diese Zahlen zeigen nur, was erreichbar ist, wenn man sich auf der Abhängigkeit vom Auto befreit (obwohl man "#aufdemLande" wohnt).
Mein #Fahrradjahr 2022 in Zahlen:
9.236 km.
508 Radfahrten.
509 Stunden.
Angeberei?
Nö. Diese Zahlen zeigen nur, was erreichbar ist, wenn man sich auf der Abhängigkeit vom Auto befreit (obwohl man "#aufdemLande" wohnt).
@olewin @DerPrada Letztes Jahr waren es "nur" 10.166km, da ich aus Gründen das Lauftraining etwas intensiviert hatte. Dieses Jahr steht das Laufen dann wegen höherer Ziele (100 Meilen am Stück) noch mehr im Vordergrund, weshalb da beim Radeln nochmal einiges fehlen wird.
Da wird nämlich aus MdRzA öfter mal MdLzA (Mit dem Laufschuhen zur Arbeit). 😉
@olewin herzliche Gratulation!
Ich vermelde ähnliche Jahreskilometer aus Österreich.
Seit Sommer 2021 gehts nur noch mit dem Fahrrad von Traiskirchen nach Wien. Bei jedem Wetter.
Zusätzlich erledige ich fast alle sonstigen Fahrten mit dem Rad.
Und seit November 2020 stelle ich jeden Tag ein Bild von meinem Regenbogenrad in meiner Stadt auf Insta online.
Als Kartograph hab ich jedes Bild auch noch verortet hier:
#ncradelt in der Nacht durch die Stadtgemeinde Traiskirchen
https://goo.gl/maps/Ce2tekhwEA6Gqh4N7
@olewin 9.236 km, nicht schlecht. Da habe ich letztes Jahr nicht mal halb so viel geschafft. Auch nicht in den zehn Jahren, in denen wir unsere Kinder großgezogen haben, sechs Jahre davon ganz ohne Auto, obwohl wir beide berufstätig waren. Weil: unnötig.
Dass wir längst wieder ein Auto haben, liegt nicht an zu wenig "Radinfrastruktur", sondern in der Stadt an zu viel davon.
Unsere Kinder haben uns längst überholt, beide haben kein Auto, eines ist letztes Jahr >13.000 km mit dem Rad gefahren.