Super gute Frage für (Online-)Diskussionen oder mit Verschwörungsgläubigen Familienmitgliedern:
"Welche Art Beweis oder Fakt würde deine Meinung ändern?"
Auch eine gute Frage, um sie sich selbst zu stellen.
Super gute Frage für (Online-)Diskussionen oder mit Verschwörungsgläubigen Familienmitgliedern:
"Welche Art Beweis oder Fakt würde deine Meinung ändern?"
Auch eine gute Frage, um sie sich selbst zu stellen.
@afelia Würde das nicht voraussetzen, dass ein verborgener Wunsch existiert, seine Meinung ändern zu wollen?
Mir hat ein #Zen-Lehrer mal diesen Satz gegeben, als ich ihn nach eine passenden Antwort auf Verschwörungsgedanken gefragt habe: "Es könnte so sein."
Für mich stellt dieser Satz die zwischenmenschliche Beziehung über das Rechthabenwollen.
@hm "Die Juden wollen unsere Gesellschaft von innen zerstören!"
"Es könnte so sein."
- Cool. Cool cool.
@afelia Wenn es einem darum geht eine Beziehung zum Anderen herzustellen (aus meiner Sicht der einzige Weg um jemanden zum Umdenken zu bringen), dann muss man ein Stück in seinen Tunnel hineinhorchen anstatt sich gleich zu entrüsten.
Ich habe nichts davon gesagt, dass ich mir die Meinung zu eigen mache und gleich in die Welt posaune.
Aber ich probiere es mal so herum: Was könnte dich davon abbringen, meinen Beitrag so misszuverstehen, dass du ihn in einen Nazikontext steckst?
@afelia Da sind wir uns einig. Es gibt Fälle, da ist kein rankommen und jedes Gespräch zwecklos.
Ich hatte mich mit dem Vorschlag "Super gute Frage für ... Diskussionen ... mit Verschwörungsgläubigen Familienmitgliedern" auseinandergesetzt. Also mit Menschen, die mir ohnehin nah sind und bei denen es mir etwas ausmacht, sie in ihrem Tunnel verschwinden zu sehen. Mein Satz ist dann ein Gesprächsangebot. Wenn das angenommen wird, ist deine Frage eine mögliche Fortsetzung.