#twittermigration #neuhier #introduction
Also, wenn ich Eure Reaktionen richtig zusammenfasse: #Crossposting ist doof.
Danke für die Hinweise. 👍
#neuhier #neuhierfragen #mastodon #neuhierTipp #introduction
@patrickdiekmann Ich würde das differenziert sehen wollen. Crossposting *nach* Twitter wäre durchaus witzig. Ich würde mir wünschen, dass möglichst viele Journalisten das machen.
Allerdings glaube ich nicht, dass sie es tun werden. Denn das föderative Modell des Fediverse eignet sich nicht dazu, auf diese Weise (Likes, Retweets, klassische Reichweite) Wirkung zu erzielen oder nur in bekannter Weise messbar zu machen.
Ob (S|s)ie es tun, wird wohl nur die Zeit weisen.
Ich denke nicht, dass Crossposting doof ist, aber für eine fortlaufende gute Diskussion nicht ganz geeignet. 😉
@patrickdiekmann Crossposting finde ich nicht per-se doof (aber unbedingt Crossposts von Twitter RT deaktivieren)
Es gibt nach meiner Erfahrung 3 Typen von Twitter-Addicts die bei Mastodon reinschnuppern.
1. kein Crossposting, aber Mastodon-Account der schnell verwaist.
2. Crossposting aller Twitterinhalte ohne auch nur eine Interaktion bei Mastodon
3. Crossposting und aktives Nutzen beider Plattformen.
1 ist sehr schade, 2 finde ich richtig doof, 3 ist vollkommen fein für mich. :)
@patrickdiekmann Habe leider auch so manchen Fall von 1+2 in meiner Ex-Twitter-Liste, die ich hier importiert habe. 😞 Manche posten hier mehr privates Zeug, die "interessanten Dinge" dann aber weiter nur bei Twitter. Das ist irgendwie auch nicht alles so Sinn der Sache.
Schön, dass du das anders siehst 🙂
@patrickdiekmann Alles klar! Was zwei ziemliche Unterschiede bei Mastodon sind:
1. Es gibt keine anonymen Listen in der Form wie bei Twitter. Hier muss man allen folgen und kann diese gefolgten Accounts dann in Listen packen.
2. beim Schreiben von Posts unbedingt wieder so mit Hashtags arbeiten wie "früher" bei Twitter. Die Suche ist deutlich weniger mächtig (wahrscheinlich auch prinzipbedingt durch die vielen Instanzen)