Ich muss heute zum Arzt und der ist ein Stück weg und es ist sehr kalt. Ich würde den Bus nehmen, aber mir ist peinlich, dass der Busfahrer dann aufstehen muss und für meinen Rollstuhl die Rampe ausklappen. Wie sehr kann man sich selbst im Weg stehen? Und wie hört man auf damit?
@afelia Vielleicht führt kräftigen Benutzen dazu, dass irgendwann einmal Rampen eingeführt werden, bei denen das weniger umständlich geht.
@johannes @afelia genau, in Paris haben die Busse elektrisch mit Fernbedienung herausfahrende Rampen!
@Helva @johannes @afelia Die gab es auch mal in Hamburg. Aber weil die aus Sicherheitsgründen nur langsam raus- und wieder reinfahren, haben sie die wieder durch manuelle Klapprampen ersetzt. Weitere Vorteil: Fahrgäste können die Rampen für Rollis klappen (was auch sehr häufig gemacht wird), der Fahrer muss nicht einmal aufstehen.
@afelia Wenn du ne lösung / antwort gefunden hast sach pls bescheid würd mich auch brennend interessieren >.<
@afelia In #Hannover sind die Rampen elektrisch, schon seit Jahren. Ist den meisten Busunternehmen wohl zu teuer. Aber es ist dein Recht, dass du mitgenommen wirst im Rolli.
@afelia Ist doch normal, dass man einander Hilft. Sollte es zumindest sein. Ich denke die meisten Busfahrer machen das gerne und über die Wenigen, die sich darüber ärgern, sollte man sich wirklich keine Gedanken machen.

@afelia
Ich habe keine Ahnung, wie man das innerlich gefühlt klar kriegt, aber ich würde sagen, es ist einfach ok. Du brauchst die Rampe. Die Rampe ist vorhanden. Sie muss nur ausgeklappt werden.

Das gehört zu den Aufgaben des Busfahrers, genau wie lenken, blinken, Gas geben, bremsen, Tickets verkaufen, ...

@afelia Letztendlich muss er das auch nur machen weil es die kleinstmögliche und billigste "barrierefreie" Lösung ist. Das wäre locker elektrisch machbar und es gibt da auch Lösungen auf dem Markt. Nicht nur für Rollstuhl sondern auch Rollator und Kinderwagen wäre das extrem hilfreich.
Insofern: Wenn der Verkehrsverbund nur den geringstmöglichen Aufwand betreibt, dann sollen sie ruhig auch den maximal möglichen Aufwand damit haben ;-)
@grumpyniffler @afelia Früher gab es da so ausfahrende Rampen und in anderen Ländern haben ich schon die abendteuerlichsten Konstruktionen gesehen. Ich unterstelle, dass die ausklappbare Rampe die fehlerunanfälligste Lösung ist. Immerhin piept das nicht eine Minute lang und bewegt sich im Schneckentempo raus und rein ;)
@soulskiberlin @afelia Im Überlandverkehr mag das sein. In der Stadt gehören sich dennoch Niederflurfahrzeuge mit durchgehend barrierefreiem Einstieg. Wenn man entsprechend einheitliche Bussteige baut, dann braucht man da gar keine Rampe sondern der Bus fährt nur an den Steig und senkt ein wenig zur Seite ab - Ende. Funktioniert wunderbar, aber braucht eben Investitionen in ein einheitliches Bussteigniveau.

@grumpyniffler @afelia Ich glaube afelia wohnt (wie ich) in Berlin, hier sind imho alle busse niederflur. 7.600 Haltestellen umzubauen dauert seine Zeit und Autofahrende versperren regelmäßig diese. Habs vorgestern erst selber erlebt. Bus musste hinter sie Haltestelle rangieren um die Rampe ausklappen zu können.

Am Ende braucht es einen Mix und immer die Möglichkeit. Dass das fragen immer unangenehm ist/sein kann verstehe ich gut.

@afelia Du bist ein Teil dieser Gesellschaft und das gehört einfach dazu.

"Wie sehr kann man sich selbst im Weg stehen?"

Also ist es dir schonmal bewusst, dass es dir nicht peinlich sein muss und das auch jeder Verständnis dafür hat. Darauf lässt sich doch bestimmt aufbauen. :)

@afelia Ich hoffe, du wirst den Bus nehmen und ich werde dir dankbar sein, doppelt und dreifach. Weil der Weg, sich selber nicht mehr im Weg zu stehen, mit dir zusammen leichter wird.

@afelia

Wenn ich im Bus an der Tür stehe, an der ein Rolli rein- oder rauswill, übernehme ich das mit der Klappe - geht viel schneller, als wenn der Busfahrer sich erst aus seinem Häuschen schälen muss.

Außerdem bade ich gerne in wohlwollenden Blicken. Vielen Dank, dass Sie mir die Gelegenheit dafür geben.

@afelia Das ist sein.ihr Job. Wenn ich als Fahrgast bei den mechanischen Rampen helfen will, unterbinden das die meisten Busfahrer.inn.en, ich bin nicht versichert. Du kannst nichts dafür, Fahrer.in auch nicht. Die Versäumnisse liegen auf Seiten der Nahverkehrsgesellschaften, elektrisch ausfahrbare Rampen, die auch nicht einfrieren, sind ihnen zu teuer. Lohngedrückte Busfahrer.inn.en und schwache Personalschlüssel sind zu billig, um das zu ändern.

Wenn ich um Hilfe bitten muss, hilft es mir, mir klarzumachen, dass mein Gegenüber und ich im selben Boot sitzen, ob es das nun weiß, oder nicht. Vielleicht hilft es dir ja auch.

@afelia ab einem gewissen Alter wird das schwierig. Ich mach mir auch oft zu viel "was wäre wenn ich"-Gedanken.
Nimm den einfach Bus, trotz deiner Gedanken und lass dich (positiv) überraschen. Weil es kommt meisten nie so schlimm, wie man glaubt 😉
@afelia
Ich denke nicht, dass man das kann oder sollte. Es ist Teil Deines empathischen Selbst, eine tolle Eigenschaft. Du bist aber auch eine einnehmende Persönlichkeit, die meisten Busfahrer werden das gerne für Dich machen. 🍀

@afelia

die sind superfroh wenn sie mal aufstehen und rausgehen können um zu helfen

@afelia Vielleicht mit anderen Rollstuhlfahrer_innen zusammen Selbstbewusstsein und Wut aufbauen

@afelia vielleicht hilft dir der Begirff "internalisierter Ableismus" bisschen weiter? Mir hat er auch geholfen, wenn ich mich für meine sichtbare Behinderungen geschämt habe, weil andere sich "Umstände" machen wegen mir.

https://raul.de/leben-mit-behinderung/die-dunkle-seite-meiner-behinderung/

Die dunkle Seite meiner Behinderung

Ableismus ist Alltag. Und er färbt auch auf Menschen mit Behinderung selbst ab. Wie kriegt man diesen internalisierten Kram wieder weg?

Raul Krauthausen
@afelia Der Busfahrer muss Dir helfen. Die meisten machen es doch gerne. Hoffe ich jedenfalls. Also trau Dich einfach.

@afelia
Bin kein Busfahrer, aber das muss dir nicht peinlich sein. Maximal der Firma, wenn die Rampe sogar elektrisch geben würde, dass der Busfahrer es leichter hätte.

Du bist ja nicht mit Absicht auf den Rollstuhl angewiesen.

Peinlich sollte es auch den Straßenplaner zum Beispiel sein, wenn spätestens saniert mal wird und es immer noch scheiße ist, oder den jetzt im Winter und die Fußwege maximal scheiße schippen, also nur Salz drauf Kippen und es schlimmer ist, als hätten gar nix gemacht.

Mir ist zum Beispiel peinlich wenn nicht jeden Rollstuhlfahrer frage, ob denn irgendwo fix über die Straße etc schieben sollte. (meine Macke, weil nicht gern fremde Leute anspreche, hab es lieber wenn mich einfach fragen)

@afelia ich glaube man wird sich sein Leben lang im Weg stehen. Da hilft nur, sich selber jedesmal neu überwinden. Tut mir leid. Aber viel Respekt, davor dass sie sich selber immer wieder hinterfragen.
@afelia vielleicht hilft es, darauf zu vertrauen, dass die Mehrheit der Menschen gerne anderen hilft … und zwar auch, wenn keine unmittelbare Gegenleistung möglich ist!
@afelia Dir muss das nicht peinlich sein! Es gibt immer hilfsbereite Menschen im Bus und dem Busfahrer ist das vollkommen egal. Also einfach machen.
@afelia da hatte ich letztens in Dresden eine Begebenheit (nur beobachtet, ist weit weg von mir), bei der ich ernsthaft den Eindruck hatte, der Busfahrer ist glücklich, aufstehen zu dürfen und Abwechslung zu haben.
@afelia das war mir anfangs auch peinlich, aber irgendwann habe ich mich daran gewöhnt und es als deren Job angesehen. Viele machen es ja gerne und die miesepeter sollen ruhig mal ihren Arsch hochbekommen.

@afelia Es muss dir nicht peinlich sein, du willst nur einsteigen. Du kannst nix für wenn man nicht ohne die usselige Rampe reinkommt, deshalb sollte das eher anderen peinlich sein.

Mantramäßig vorsagen.
(ich hab lange meinen Rollstuhl in den Bus geschoben weil mir das Rampe rausfahren so unangenehm war -.-, damals war es sogar nur Knopf drücken weil elektronische Rampe, die war aber oft defekt und dann hatte der Bus ja "wg mir" Verspätung...)

@afelia Es hat (viel zu lange) gedauert bis auch in meinem Kopf ankam das es nicht meine Schuld ist, denn ich hab die Rampe nicht kaputt gemacht oder bin verantwortlich für die Höhenunterschiede und will auch nur einsteigen wie alle anderen auch. Bis hier dann flächendeckend Klapprampen waren (weil elektrisch zu oft defekt/zu teuer) war das dann durch. Manchmal denke ich aber immer noch "sorry, dass ich mit will" fahre aber trotzdem.
Du bist nicht allein mit solchen Gedanken.

@afelia das bist nicht du, das ist die Gesellschaft in uns. Die leider immer noch weder barrierefrei noch inklusiv ist & funktionieren, Leistung & nicht auffallen erwartet. Nur keine Mühe machen...

Ich frag mich, ob wir irgendwann mal an nem Punkt ankommen, wo diese Gedanken als exotisch wahrgenommen werden.

@afelia ich arbeite am Bült und höre bestimmt einmal die Stunde wenn die Rampe vom Bus ausgeklappt wird. Und außerdem sind die Busfahrer:innen in Münster echt nett- also für Menschen aus Westfalen schon fast herzlich.
@afelia, wenn du dir selbst im Weg stehst, muss es mindestens zwei von dir geben. Eine, die die Rampe braucht, und eine, die im Weg steht. Angenommen, ihr würdet miteinander ins Gespräch kommen oder sogar Freundinnen werden... Dann würdest du dir künftig zwar vielleicht immer noch im Weg stehen, aber es wäre lustiger. Und du wärst schon mal nicht allein unterwegs. 😉 🖖

@afelia

Ziemliches blockierendes Gefühl  

Aber vielleicht mag Busfahry den Job und freut sich, besonders Menschen ans Ziel zu bringen, die den Bus auf jeden Fall brauchen.

(Und falls nicht, ist es immer noch der Job und die Sache mit der Rampe ja kein so riesig schlimmer Teil davon)

@afelia Wenn der Busfahrer ein netter Mensch ist, hilft er dir gerne. Wenn er kein netter Mensch ist, gibt es keinen Grund, ihm gegenüber rücksichtsvoll zu sein. In beiden Fällen brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben.

@afelia hab das Glück, zu meiner Ärztin nur einmal quer durch die Tiefgarage zu müssen. Ginge notfalls auch in Pantoffeln.

Und gibt dem Wort "Hausarzt" eine völlig neue Facette.

@afelia Liebe Marina, ich finde, Dir muß hier GAR NIX peinlich sein. Jedem, auch ihm (!), kann es jederzeit passieren, daß er mal oder dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Und auch er ist dann dankbar, wenn er trotzdem mobil bleiben kann. Niemand, der einigermaßen empathisch ist, wird sich darüber ärgern, mal eine Rampe ausklappen zu müssen, für jemanden, der kurz seine Hilfe benötigt. Und wie andere schon geschrieben hatten: es ist sein Job!
@afelia vllt indem man sich selbst Mut zuspricht, zb in Form einer Affirmation: " wir müssen sichtbarer werden, wir müssen sichtbarer weren, .. damit man uns nicht mehr übersehen kann." Und, bitte, warm einpacken! Wegen Aufrechterhaltung der guten/mutigen Stimmung. Good luck 💓
@afelia Hi Marina! Ist wohl schon vorbei der Termin. Willst noch was lesen zu deiner Frage?

@afelia Immer wenn ich mich öffentlich verhalte, erleichtere ich anderen Ähnliches zu tun. ich trage dazu bei, daß ein bestimmtes Agieren ein ganz kleines Stückchen selbstverständlicher wird.

Insofern kann ich mir einreden, daß ich das nicht nur für mich tue :-)

@afelia Man kann sich unendlich selbst im Weg stehen, da gibt's keine Grenzen. Zu erkennen, dass man sich selbst im Weg steht, ist ein guter erster Schritt, um damit aufzuhören. Es ist keine Schande und nicht peinlich, Hilfe zu benötigen. Und auch nicht, solche anzunehmen, wenn jemand sie anbietet. Menschen sind soziale Wesen, wir alle brauchen andere Menschen, im Kleinen wie im Großen.
@afelia Ja, sich zuzumuten. Leider auch eine Fragen mit der wir Frauen uns hauptsächlich belasten. Kann ich gut verstehen. Wobei, jeder Rollstuhlfahrer, der sich mutig zumutet, macht diesen Weg für viele normaler. Wir Rollstuhlfahrer*Innen müssen wirklich sichtbarer werden. Ich weiß, wir organisieren uns oft anders, weil alles so beschwerlich ist, allein sich mit dieser Frage beschäftigen zu müssen. Sei bitte mutig, wenn du kannst.

@afelia
Wenn Du nicht klar sagst, was Du brauchst, wird es für andere anstrengender, das alleine rauszufinden.
Von gegenüber getestet.

😉
Und...???
Hilft das?

@afelia

Schade, dass es dir Peinlich ist! Eigentlich solltest du selbst gar nicht mehr darüber nachdenken müssen, sondern es als ganz normale Handlung ansehen.

@afelia Meine letzte Rollstuhl-Begleitung in der Bahn ist jetzt auch über 10 Jahre her. Die Perspektive, die das eröffnet, sollte zur Pflichtveranstaltung bei Ingenieurs- und Architekturstudiengängen gemacht werden. Von Barrierefreiheit profitieren wir letztlich alle und sie wird zu selten hergestellt. Eine elektrische Rampe kann nicht so aufwendig sein und täte auch älteren Menschen und Menschen mit Kinderwagen gut. Das sollte die Gesellschaft einfordern.
@afelia (geschrieben mit der Hoffnung, dass solche Worte dazu beitragen, dass du das für Dich so normalisieren kannst, wie es eigentlich ganz selbstverständlich sein sollte).
@DanielLuecking @afelia

Ja!

Ich habe vor wirklich vielen, vielen Jahren im Rahmen meines Zivildiensts einen Tag im Rollstuhl in der Stadt verbracht und das beeinflusst mich heute noch.

Und es war bei weitem nicht die eindrücklichste Erfahrung während dieser Zeit.
@DanielLuecking @afelia Jeder sollte mal versuchen, im Rollstuhl oder ohne Augen/Ohren durch die Stadt zu kommen. Das würde unserer ganzen Gesellschaft guttun.

@DanielLuecking @afelia

Wie hier in Würzburg. Es wurde eine kreative Lösung gefunden. Ich glaube das macht eine Dame Semi-Professionell und verkauft diese bunten Rampen aus Lego.

Aber was auffällt: Der Bürgersteig wirkt recht neu. Wieso plant man als Stadt/Bauamt so etwas nicht ein? Gerade vor einer Apotheke?

@CabThanks @DanielLuecking @afelia
Ist das in diesem Fall wirklich die Aufgabe der Stadt?

Für mich sieht es so aus, als wäre der Eingang zur Apotheke bewusst höher als der Gehsteig gebaut worden.
Da sehe ich eigentlich die Apotheke in der Pflicht, für einen barrierearmen Zugang zu sorgen.
Ich denke da etwa daran, dass der Stein am Eingang so abgeschliffen wird, dass es ohne Stufe ist.
Die Rampe (und das Schild) auf dem Gehsteig macht ja nur diesen enger.

@jonasgraphie @CabThanks @afelia Die Stadt erteilt Baugenehmigungen.
@DanielLuecking @CabThanks @afelia
okay, stimmt auch wieder.
Gemeint war eigentlich, dass das Gebäude an den Gehsteig angepasst werden soll, und nicht anders herum.

@jonasgraphie @DanielLuecking @afelia

Ich bin da nicht in der Materie drin. Ich bin dort auch nur vorbeigelaufen und habe mich nicht weiter mit dem Gebäude und den städtischen Bauverordnungen befasst. Denkmalschutz und bundeslandspezifische Regularien spielen da gewiss auch eine Rolle.

@CabThanks @DanielLuecking @afelia Das IST gesetzliche Pflicht. Öffentlich zugängliche Gebäude MÜSSEN barrierefrei erreichbar sein.

@DanielLuecking @afelia Bin Planerin mit einem Schwerpunkt Barrierefreiheit.

Ich verstehe eher nicht, warum Züge nicht grundsätzlich Niveaugleiche zu Bahnsteigen haben. Ganz ohne Stufen, ganz ohne Schwellen aus- und einsteigen macht das Bahnfahren für ALLE besser.

Rampen allerdings stoßen in der Tat schnell an bauliche Grenzen, weil Fußwege dadurch unglaublich lang würden, die will keiner nutzen.

Dort, wo Treppen jetzt schon Sinn machen, sind Aufzüge das Richtige.

@DanielLuecking @afelia "sollte zur Pflichtveranstaltung bei Ingenieurs- und Architekturstudiengängen gemacht werden" Und dann denkt sich der Ingenieur was technisch schönes aus und dann kommt der BWLer und faselt was von "diese Kosten sind den shareholdern nicht vermittelbar"
@DanielLuecking @afelia Morgen steht ein weiterer Weihnachtsmarktbesuch der Jungen Pflege im Seniorenzentrum an. Vier oder fünf Rollifahrer, ein Umsteigen pro Fahrtrichtung. Meist geht es mit leichtem Nachhintenkippen der Rollis, das hängt aber an Höhendifferenzen, Bauart und dem Verhalten der Umstehenden. Ein Restrisiko bleibt, zumal das Heim kaum Personal entbehren kann. Wäre schön, wenn die Technik solche Dinge perspektivisch weiter erleichtern könnte.
@afelia Hast Du einen Lebkuchen oder ein Plätzchen für Ihn? ich fahre immer gut damit, negativen Erfahrungen oder Gefühlen positive zur Seite zu stellen. ... aber vielleicht ist das in dem Falle naiv