So sehen ideologische Urteile über Gleichstellungs- und Diversitätsstandards aus, die sich selbst als unideologisch präsentieren wollen:

"Man sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass die ideologischen/politischen Programme der Diversitäts- und Identitätspolitik im Kern antiaufklärerisch, totalitarismuskritisch, konstruktivistisch und vor allem machtorientiert sind."

#Gleichstellung #Diversität #DFG #Empfehlungen #FOGD

https://www.faz.net/-gyl-azp2h?premium=0xadc29bab333fde3913335927a3f0ab91

Vierzehn Identitätskategorien: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft springt auf den Diversity-Zug auf

Die neuen Diversitätsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft sind aufgeteilt in vierzehn Identitätskategorien. Dahinter steht eine wissenschaftsfeindliche Ideologie. Ein Gastbeitrag.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Anlass dieser Klage über Diversity ist, dass die DFG ihre forschungsorientierten Standards für Gleichstellung (#FOG) um Diversität erweitert hat -> #FOGD. Wer die Überlegungen der DFG dazu selbst lesen mag, hier entlang:
https://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/grundlagen_dfg_foerderung/chancengleichheit/fog_empfehlungen_2022.pdf
Nochmal FAZ-Artikel: "In den Geisteswissenschaften, insonderheit den Ge­schichts- und Sozialwissenschaften, kann man gerade die polyperspek­tivische Pulverisierung jedes vernünftigen Ganzheitsanspruches bewundern. Oder, um dialektisch zu sprechen: Das Diversitätsmanagement schlägt um in eine neue Totalität, nämlich den hobbesschen bellum omnium contra omnes, den Kampf um das jeweils schlagkräftigste (Opfer-)Narrativ und um die Macht über die Konstruktion der dazugehörigen Sachverhalte." Absurd

@RelevanteLiteraturwissenschaft Daraus scheint mir weniger der aufrichtige Wunsch nach mehr Mut zu einem „Ganzheitsanspruch“ zu sprechen, als eine gruselige Sehnsucht nach hegemonialen Deutungen.

Das sind unterschiedliche Dinge!