Nein. Die Frage war konkret nach den Klimainteressen:
Der Anteil derer, die der Aussage "Meine Entscheidung zur Bundestagswahl orientiere ich an Klima- und Naturschutzinteressen junger Generationen“ zustimmen, nimmt mit zunehmendem Lebensalter der Befragten immer weiter ab. Nach der jüngsten Umfrage sind es bei den 30- bis 39-Jährigen etwas über 40 Prozent, bei den 40- bis 49-Jährigen 36 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen noch 30 Prozent.
Ich überleg gerade eine Fragestellung: "Sollten auch ältere Menschen ü65 ihr Heizverhalten ändern, um die Klimaziele für 2050 zu erreichen?" Das würde in der jungen Generation bestimmt mehrheitlich mit JA beantwortet werden.
Weder noch. Aufhänger des Trötfadens war "Krieg erklärt", oder etwa nicht? Lesen hilft.
GuidoKuehn IST die Quelle der Kriegserklärungsrhetorik. Arbeite dich bitte an ihm ab. Sonst wirst du unglaubwürdig.
@GuidoKuehn
Das kannst du besser!
Generationsbashing ist billig & populistisch.
In diesem Framing ist es egal, dass 41% sehr wohl die Interessen der jungen Generationen berücksichtigen - damit sind die auch in dem Sack "Mit'm Knüppel druff, triffst keen Falschen!"
Das ist der Grund, weshalb solche Bashings immer auch die Falschen trifft & spaltet.
Was für eine Bedeutung haben solche Werte, wenn das Hauptproblem darin besteht, das ein mickriger Prozentsatz an den Hebeln der Macht sitzt und dort den öffentlichen Diskurs bestimmt?
Schau dir die Kampage gegen die letzte Generation an. Schau dir die Kampagne gegen angebliche Winnetou-Feinde an. ZUERST geben Politik und bürgerliche Presse die ersten Schüsse ab, DANN zieht der Hassmob nach.
Du klagst über Symptome - ist sinnvoll. Aber die Ursache sollte Mittelpunkt bleiben.
Klimaschutz ohne das System in Frage zu stellen ist nicht mehr möglich.