@elhotzo
Für die, die es interessiert: http://buergerwerke.de/energiepreise/
TL;DR: Selbst wenn ein Versorger Wind und Strom aus genossenschaftlichen Anlagen über direkte Lieferverträge bezieht, muss er z.B. aus Wasserkraftanlagen Mengen kaufen, wenn etwa Wind und Sonne gerade nicht genug Energie liefern. Und diese Kraftwerke orientieren sich dann am Börsenstrompreis...
Still TL;DR: Schon irgendwie "der Markt", ja.
@jlink @elhotzo Das mit dem relativ geringen Teil an genossenschaftlichen Anlagen stimmt aus den von dir genannten Gründen. Allerdings ändert sich das durch die aktuell hohen Strompreise.
Wo ich dir widersprechen muss ist beim kurzfristigen Zukauf von der Börse: Sowas geht auch beim Wasserkraftwerk direkt. :)
Quelle: Kontakte zur Heidelberger Energiegenossenschaft