taz hat jetzt eine Rezension des Buches 3 Grad mehr mit Beiträgen von @rahmstorf und anderen Klimagrößen. Im Buch werden die Folgen beschrieben aber auch, was wir tun können Schellnhuber hat zum Beispiel ein Kapitel über das #neueBauhaus und Bauen mit Holz, bei dem CO2 langfristig gebunden wird, statt beim Bauen mit Beton CO2 zu emittieren.

War Teil meiner Urlaubslektüre. In Weimar beim #Bauhaus. =:-) Gutes Buch.

https://taz.de/!5893358/

#Lesetipp #Oekom-Verlag

https://www.oekom.de/buch/3-grad-mehr-9783962383695

Die letzte Rettung

Klimaforschende zeigen, was 3 Grad mehr bedeuten würden – und wie das Horrorszenario doch noch zu verhindern ist

@stefanmuelller @rahmstorf

Als ich vor 35 Jahren in unserer Kommune Ökotest-Sonderauflagen kostenfrei verteilt hatte, waren die Menschen hier bereits begeistert und wer hat heute keine energiesparende Beleuchtung.
Wir müssen an unsere industrielle Fertigung herantreten und nicht immer mehr Klima-Ratgeber drucken.
Dafür braucht es Menschen die ausprobieren können und Kapital erhalten.
Statt ein weiteres Buch zu lesen, wäre es an der Zeit Gründern Mittel zu verschaffen.

@feelyourluck Das ist eben Industriepolitik. Dazu müsste man Prioritäten setzen. Und eine moderne #FDP könnte so was vorantreiben. Steht ja auch an der zitierten Stelle im Wahlprogramm: Gefasel von deutschen Ingenieuren. Aber die FDP ist eben die #Porsche-Partei und von gestern. Da ist nichts zu machen. FDP=#FickDenPlaneten

Bild: Aktivistin vor der FDP-Zentrale mit Lindner-Plakat: „Klimazerstörung hat endlich eine Lobby“, Berlin, 02.09.22

@stefanmuelller Mein Fokus galt eher dem Motto: Sucht Euch Gründer mit Ideen - gebt lieber Euer Geld Machern - gedruckt wurde genug. Es ist egal um wieviel Grad wir feilschen es geht um das nachhaltige Machen.

Die Politiker:innen laufen der Zeit oft hinterher, meine Hoffnung sind eher Menschen die ins Tun kommen. Guten Lesestoff gibt es in Antiquariaten doch wirklich so viel.

Solange Hunde Gassi gefahren werden.
Die Natur als Erlebnispark für Urlauber:innen designed wird. In Scheunen lieber Gastrockner statt Menschen arbeiten, Pestizide zum Trocknen von Heu auf Feldern versprüht werden, brauchen wir mehr Menschen mit klarem Kopf und Handeln.
Lesen war gestern - Heute heisst es Handeln. Jeder kann etwas tun und im Zweifel ein Buch weniger kaufen und Gründer unterstützen.
Bestseller verändern nicht die Welt mit Geld.
Gründer können das schon eher.
Zur FDP sage ich mal nichts, ausser das diese Partei uns nicht weiterhilft, sonst müssten Gründer keine Umsatzsteuervorauszahlungen leisten.

@feelyourluck Ja, aber ich bin Sprachwissenschaftler und kann nur lesen und schreiben. Ich möchte wissen, wie es weitergeht, welche Möglichkeiten es gibt und dafür lese ich. Und schreibe ich. Ich habe mal jemanden beleidigt, weil ich gesagt habe, dass ich früh wusste, dass ich studieren musste, weil ich nicht arbeiten kann. Ich meinte das eher selbstkritisch. Bin halt ein Kopfmensch. Außer lesen und schreiben kann ich noch fotografieren. Das mache ich auch. Ich habe höchste Achtung vor den Bastlern und Tüftlern. Die sollen mal machen! Wir anderen machen eben andere Sachen.

Eine wichtige Sache ist auch Privatisierung oder nicht. Das gehört auch zu den Dingen, die man in Büchern lernen kann. Alles, was mit #Daseinsvorsorge zusammenhängt, sollte man nicht privatisieren. #Bildung, #Verkehr, #Energie, #Wasser.

Dazu das als #Lesetipp.

Bild: Judith Pape von #ScientistRebellion beim #GlueOn an der #Bayer-Zentrale. Sie hält das Buch #WenigerIstMehr von Jason Hickel, Berlin, 23.05.22

@stefanmuelller Ich lebe in einer Stadt ganz nahe am BAYER Cropscience in der in einer Trinkwasserschutzzone nicht zugelassene Pestide ausprobiert und versprüht wurden, auch Entlaubungsmittel.
Dank SPD-Regierung und CDU-Regierungsdirektoren in der Bezirksregierung.
Aktivisten wurden zeitweise vom Werksschutz des Konzerns observiert.
Klar ist das Schreiben da wichtig.
Unser Geld umzulenken und solche Konzerne finanziell fasten lassen, braucht sehr fundierte mutige Medienarbeit, damit hier nicht kaputtrebelliert sondern umgesteuert wird.
Vllt hilft ein Buch zur Unterstützung von Gründern mit mehr Sinn zum Klimaschutz mehr als die 3 Grad-Diskussion.