@Raufbold @ennopark Ja, das kommt leider allzu oft vor. Bei manchen liegt dann auch der Irrtum zugrunde, dass es höchstes Ziel des #Fediverse sein müsse, #Twitter zu verdrängen und ihnen ein "besseres" Angebot zu machen.
Ich sehe das anders: Im Fediverse möchte ich mich mit netten Menschen austauschen; da können die Deppen und Schmarotzer gerne bei Twitter oder sonstwo bleiben.
@ennopark Ja und dafür muss man sagen, dass das Ganze hier sehr, sehr stabil mit vielen Features ist. Dazu kommt natürlich noch das dezentrale und Open Source-Element.
Das macht mich als Anhänger der pluralistischen Diskurs-Republik ganz wuschig. Hier sollte Habermas mal was drüber schreiben und nicht über die Ukraine.
@tonnerkiller Ich glaube, der ist noch auf seinem Dauerfrühshoppen mit Chomsky hängengeblieben.
Sagen wir es so: Die neue Art, wie Politik, Teilhabe und Kommunikationsräume sind, wird er wohl nicht mehr analysieren. Das werden wohl andere Polit-Theoretiker machen.
@ennopark
Linux war auch von Ehrenamtlichen. Ich glaube viel ist, und dieses mal nur besonders sichtbar.
Immer natürlich beindrückend!
@ennopark stimmt
in diesem sinne sei auch darauf hingewiesen dass man spenden kann zum erhalt / verbesserung
Genau! Und einen großen Dank an alle #mastodonadmins die das hier am Laufen halten!
@ennopark Danke dir. Eines der kluegsten Statements als Antwort auf diverse Techjournalist:innen die oeffensichtlich kein Twitter ohne "RT" Direct Messages oder ohne Fail Whale erlebt haben.
Es aergert mich zum Teil durchaus, wie wenig Substanz da in diversen Artikeln und Analysen steckt
@mingiam10
das kannst du relativ schnell aendern indem du ordentlich Accounts folgst. Ich schiebe am WE einen Artikel und ein Podcast raus indem ich erklaere, wie ich den Umstieg hinbekommen habe.
Du sprichst aber was wichtiges an: die Tonalitaet hier. Das macht so viel wett
Lol, ich hatte sogar selbst hier noch keinen Grund ruppig zu werden 😊
@mingiam10
die Geschichte mit dem Wald in den man reinruft. Das macht echt so viel aus. Liebe das alles so sehr und es zeigt ja, in welchen Blasen wir uns scheinbar zuvor "wohgefuehlt" haben.
@ennopark so schauts aus... aber sie glauben es zu wissen und das nervt einfach.
Du uebersetzt das in so ein Wertschaetzungsstatement fuer diese sensationelle Idee, die hinter dem Fediverse und Mastodon steckt. Und genau das ist der so wichtige Ansatz.
Ich denke gerade daran, dass ich immer noch einen Mailaccount von 1992 habe.
Damals haben wir einen e.V. gegründet, um als Gruppe mit eigenem Mailserver von der Uni Connectivity zu kaufen.
Inzwischen steht der Server bei einem großen Hoster, aber das Konstrukt und den e.V. gibt es immer noch.
Solche Strukturen können also sehr haltbar sein.
🤔 hm, wir könnten da eigentlich auch nen Mastodon mit drauf tun...
@ennopark
Absolut!
Ich habe jetzt jaaaahrelang Projekte beobachtet - ich bin ein DAU - vieles ausprobiert, manches liegen lassen, und selten auch mal gefrustet gewesen.
Da waren sicher auch Vorgänger oder ähnliche Projekte dabei
Dass das jetzt so fluppt
hat ganz dolle damit zu tun - denke ich -
dass da Leute DURCHGEHALTEN und andere noch aufgesprungen sind
TOLL
DANKE!
(geht doch!)
;-)
@ennopark @cwebber die selbst enorm beigetragen hat, hat gerade 'mal ein paar Leute aufgezählt, die den Applaus verdient haben (und vielleicht etwas Patreon-Kohle)
@[email protected] @[email protected] @jalefkowit Implementers make it happen. @[email protected] is the one who started Mastodon's ActivityPub port, and @[email protected] finished much of that work. Many other devs contributed in-between, including @[email protected] and @[email protected]. And of course, that's just Mastodon. There's also Pleroma, PeerTube, etc etc etc etc etc. And even then, that's a very programmer-oriented view of what's necessary to accomplish all this. Mastodon picking up ActivityPub, it's fair to say that's what really drove attention and excitement towards ActivityPub in a big way. That *does* deserve acknowledgement. It's hard to spread acknowledgement far, admittedly: people only have so much time and space, and it's easier to overfocus on a figurehead. (I know, the same happens with me too sometimes... I *do* try to spread acknowledgement of other collaborators where I can tho. I might not always succeed, but I do try.) But a lot of people play different, important roles. I think rather than tearing down or dismissing contributors, it's better to raise up the contributors who have done important work but have reached less praise for it. (Even that's complicated... not everyone responds to praise the same way. But it's still better, I think, to give wider acknowledgement. I have appreciated, personally, that there's been more attention to what the AP spec authors did.)
