Die Neue Rechte hat eine sehr geschickte Methode gefunden, um ihre Feinde zu bekämpfen: Man ignoriert lästige Fakten & Inhalte und lenkt die ganze Debatte nur auf Meinungsfreiheit & nur darauf, OB man etwas sagen dürfe. Nicht mehr, ob es stimmt.
So kann man sich als Opfer inszenieren, selbst wenn man Unrecht hat, und kann jede noch so berechtigte Kritik als totalitär abstempeln. Jeder Akt der Kritik wird gleich zum Faschismus in der rechten Rhetorik. DASS kritisiert wird, wird verteufelt. So muss man weder selbst was belegen & macht Kritik an sich unmöglich. Man zerstört den Diskurs, in dem man denen, die daran teilnehmen wollen vorwirft, ihn zu zerstören.
Das ist der Kern der neurechten Diskurskontrolle und ein Taschenspielertrick. Und alle fallen darauf herein, weil wir eben dann doch über deren Diskursverschiebung diskutieren, anstatt die Tricks zu durchschauen.
Julia Fischer, eine der weltweit besten Geigerinnen, mit einem Statement zur Störung ihres Konzerts in der #Elbphilharmonie durch Klimaaktivist·innen. Da ist kein Wort zu wenig und keines zu viel. Respekt.
Der Regisseur Achim Freyer ist für sein Lebenswerk mit dem deutschen Theaterpreis "Der Faust" geehrt worden. Die Jury sprach von einem Künstler von außergewöhnlicher Schaffenskraft und unerschöpflicher ästhetischer Fantasie.
1/4 A key thing I've learned about Mastodon: When you find your friends on here, don't just follow them — add them to a list!
If you follow a lot of accounts, your close friends' posts may not show up in your feed at a time you're logged on. Unlike FB or Twitter, Mastodon has no algorithm to resurface your friends' posts from hours or days ago.
Solution: Create a list called "Friends" and check it when you're on. This will ensure that you see what they posted while you were away. (cont'd)