
@janboehm Ist es „ideologisches Kalkül”? Ich sehe Umzugshemmungen v. a. bei Accounts mit 10k+ Followern und vermute strategisches-wirtschaftliches Kalkül. Was ich nachvollziehen kann – nur manchmal unehrlich kommuniziert finde. Ideologisch argumentieren eher die Rechtsdrehenden, die froh sind, dass die „Wokies” Twitter verlassen.
Mastodon ist natürlich nicht das Allheilmittel; das Fediverse/Redezentralisierung aber ein Schritt in die richtige Richtung, da stimme ich zu.
@janboehm
Das #Internet hat wie alles zwei Seiten. Man kann es nutzen um Meinung gemeinschaftlich und demokratisch zu bilden oder um sie zu kontrollieren und zu manipulieren.
Vielleicht hat der #TwitterTakeover durch Elon #Musk ja sogar etwas Gutes und es wachen genug Menschen auf um sich beizeiten um unsere #Demokratie zu kümmern.
#TwitterMigration #NeuHier
Was für ein hanebüchener Quatsch. Dem Staat steht jederzeit offen, seine eigene Mastodon-Plattform zu gründen. Sich willkürlich an privatem Eigentum zu vergreifen, macht jegliche unternehmerische Initiative kaputt.